Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Kosov@: Befreit oder blockiert?

    Der SCI Schweiz engagiert sich im Kosov@* für den Aufbau der Zivilgesellschaft. Doch ist dies angesichts der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse fünf Jahre nach der NATO Intervention im Kosov@ überhaupt möglich? Von Martin Leschhorn Präsident Bush sei Dank! Der Krieg gegen Irak im vergangenen Jahr hat die Friedensbewegung vereint auftreten lassen und an die grossen…

  • Clusterbomben und Enthauptungsschläge

    Hunderte von Opfern unter der Zivilbevölkerung im Irakkrieg hätten vermieden werden können, berichtet Human Rights Watch. In der Zeit von den ersten Luftschlägen gegen den Irak Ende März 2003 bis zum Fall Bagdads wurden Tausende von Zivilisten bei Kampfhandlungen getötet und noch mehr wurden verletzt. Die unabhängige Organisation iraqbodycount.net beziffert die Anzahl der unschuldigen Opfer…

  • Anleitung für eine andere Welt

    Beinahe zwei Jahre ist es her, dass die Friedensaktivistin Vre Karrer in Somalia ermordet wurde (siehe Nachruf in der GSoA-Zitig Nr.103/ 2002). Im August 2003 erschienen ihre Briefe nun als Buch im eFeF-Verlag: Das Zeugnis einer Frau, die den Slogan “Think globally, act locally” beispielhaft umsetzte. Vre Karrer, Hebamme in Zürich, entschloss sich kurz vor…

  • Mitläufer oder Mitdenkende

    Wer hat an den Antikriegs-Demonstrationen des letzten Jahres teilgenommen und warum? Eine Studie der Uni Zürich fördert Interessantes zu Tage. Seit Jahrzehnten hat kein Ereignis mehr so viele Menschen auf die Strasse gebracht wie der Krieg gegen den Irak. Auf den grossen Kundgebungen zu Beginn des vergangenen Jahres demonstrierten mehrmals hintereinander Zehntausende in der Schweiz…

  • Dem Rad in die Speichen fallen

    Seit 2001 befinden wir uns in der Dekade «für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder dieser Welt» (UNO) und «zur Überwindung der Gewalt» (Weltkirchenrat). Die Realität lässt leider nicht viel davon erkennen. Dass trotzdem viel wertvolle Friedensarbeit geleistet wird, zeigt ein Buch, das anlässlich dieser Dekade Beiträge von FriedensnobelpreisträgerInnen und österreichischen…

  • Anti-WEF Demo in Chur

    Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt. Wie eng die Verbindung zwischen der neoliberalen Politik und…

  • Genfer Initiative

    Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem…

  • Genfer Initiative

    Genfer Initiative: Ohne konkrete Massnahmen zu Unterstützung und zum Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung droht jeglicher “Hoffnungsschimmer” zu erlöschen. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen! Die “Genfer Initiative”, welche das Resultat eines Treffens zwischen israelischen und palästinensischen Persönlichkeiten ist und von der Schweizer Diplomatie gefördert und unterstützt wird, schafft einen Diskussionsspielraum in der israelischen Bevölkerung. Sie…

  • Marginalisierung der Uno

    Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich. Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von Stefan Luzi beschäftigt sich mit dem Willen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung…

  • Demo “Schluss mit den Besatzungen”

    Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern 17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird aufgefordert, den Rüstungsexport zu beenden und die Ruag in…

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