Krieg und Frieden

Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.

Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.

  • Armee XXI Feier

    Am 16. Dezember 2003 fand in der Berner Almendhalle die Übergabefeier von der Armee 95 zur Armee XXI statt. Dagegen formierte sich ein Bündnis aus verschiedenen linken und armeekritischen Gruppierungen, die gemeinsam zu einer Protestparade aufriefen. Die Polizei und einige wenige Teilnehmer verhinderten, dass die Protestparade friedlich blieb. Dass man gegen die teure und absurde…

  • Ein Geheimnis weniger

    Wenn das WEF in den Bündner-Bergen Einzug hält, dann wird der Kanton Graubünden in eine riesige Festung verwandelt. Zur Festung gehört auch der WEF-Kommandobunker, von welchem aus die Einsatzleitung für die WEF-Soldaten erfolgt. Der Standort des Bunkers ist streng geheim. Er war es. Das Geheimnis ist gelüftet. Am 20. Januar dieses Jahres, also einen Tag…

  • Begeisterungswelle am WEF

    Das VBS ist begeistert vom diesjährigen WEF-Einsatz der Schweizer Armee. Die GSoA ist es nicht. Denn wir fragen uns, gegen welchen Feind bei solchen Einsätzen eigentlich vorgegangen werden soll. «Ich bin beeindruckt von der Qualität des Einsatzes der Armeeangehörigen.», so lies sich Samuel Schmid auf der VBS-Homepage nach dem diesjährigen WEF Einsatz vernehmen. Durch ihr…

  • Anti-WEF Demo in Chur

    Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt. Wie eng die Verbindung zwischen der neoliberalen Politik und…

  • Genfer Initiative

    Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem…

  • Genfer Initiative

    Genfer Initiative: Ohne konkrete Massnahmen zu Unterstützung und zum Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung droht jeglicher “Hoffnungsschimmer” zu erlöschen. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen! Die “Genfer Initiative”, welche das Resultat eines Treffens zwischen israelischen und palästinensischen Persönlichkeiten ist und von der Schweizer Diplomatie gefördert und unterstützt wird, schafft einen Diskussionsspielraum in der israelischen Bevölkerung. Sie…

  • Marginalisierung der Uno

    Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich. Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von Stefan Luzi beschäftigt sich mit dem Willen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung…

  • Demo “Schluss mit den Besatzungen”

    Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern 17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird aufgefordert, den Rüstungsexport zu beenden und die Ruag in…

  • GSoA bedauert Ständerats-Entscheid zum Friedensförderungskredit

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee bedauert den Entscheid des Ständerates, den Rahmenkredit für zivile Friedensförderung von 240 Millionen auf 200 Millionen für vier Jahre zu kürzen, zutiefst. Der Entscheid ist Ausdruck einer kurzsichtigen Friedenspolitik, die die zivilen Möglichkeiten der Schweiz zur Bearbeitung von Konflikten stark einschränkt. Er ist umso unverständlicher, als gerade die…

  • Der Krieg gegen die Uno

    Der Krieg der USA gegen Irak stelle eine radikale Richtungsänderung innerhalb der internationalen Beziehungen dar. So und ähnlich äusserten sich europäische Regierungen, die sich gegen die US-Intervention stellten. Tatsächlich stellt der Krieg gegen den Irak aber eine Etappe einer Entwicklung dar, die lange vor dem «Krieg gegen Terror» der USA begonnen hat – und an…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.