Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Jüdische Stimme
Juden und Jüdinnen in der Schweiz sind besonders durch den Konflikt im Nahen Osten betroffen. Dies einerseits, weil viele von ihnen Verwandte in Israel haben, andererseits aber dadurch, dass man ihnen oftmals mit einer grossen Erwartungshaltung begegnet. Stefan Luzi sprach mit zwei Mitgliedern der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina (JVJP).…
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20. März – Ein Tag für die GSoA
Am Samstag, 20. März 2004 finden weltweit Aktionen zur Erinnerung an den Krieg im Irak statt. Die GSoA nimmt den Tag als Anlass, an ihrer Vollversammlung und einer Konferenz über die Folgen des «Krieges gegen Terror» für den Irak, das Völkerrecht und die Schweiz nachzudenken. Grund, sich einen Tag für die GSoA freizuhalten… Am 20.…
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Kriegsdienstverweigerer in der israelischen Armee
Die gesellschaftliche Bedeutung der Schweizer Armee ist in den letzten Jahren ständig gesunken. Anders ist die Situation in Israel, wo die Armee noch immer ein wesentlicher Träger der Gesellschaft ist. Die knapp 600 israelischen Soldaten und Offiziere, die seit Beginn der zweiten Intifada ihren Dienst verweigert haben, haben die israelische Gesellschaft daher stark erschüttert. Doch…
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Gegen innere Einsätze und neue Flieger
Im Herbst des letzten Jahres ist Josef Lang, Mitglied der GSoA-Koordination, für die Alternativen Zug in den Nationalrat gewählt worden. Als neues Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission SIK des Rates äussert er sich zu den bevorstehenden Herausforderungen. Die Sicherheitspolitik der Schweiz dürfte in den nächsten Monaten und Jahren wieder an Gewicht gewinnen, und zwar inner- wie…
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Solidarität mit Palästina
(sd) Seit Beginn der zweiten Intifada versuchen zahlreiche Freiwillige aus aller Welt, sich in Israel/Palästina ein Bild über den Konflikt zu machen und mit ihrer Präsenz gewaltsame Übergriffe zu reduzieren. Die GSoA-Zeitung stellt einige Organisationen vor, die politische Reisen nach Palästina organisieren. Wer sich überlegt, zwecks einer Solidaritätsmission nach Palästina zu gehen, sollte sich aber…
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Anti-WEF Demo in Chur
Am 24. Januar 2004 versammelten sich zwischen 2000-3000 DemonstrantInnen in Chur, der Hauptstadt des WEF-Kantons Graubünden. Die von der GSoA unterstützte Demonstration richtete sich gegen das WEF, welches mit seiner Politik einen massgeblichen Teil zur weltweiten Liberalisierungs-, Deregulierungs- und Privatisierungspolitik mit all seinen hässlichen Konsequenzen beiträgt. Wie eng die Verbindung zwischen der neoliberalen Politik und…
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Genfer Initiative
Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem…
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Genfer Initiative
Genfer Initiative: Ohne konkrete Massnahmen zu Unterstützung und zum Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung droht jeglicher “Hoffnungsschimmer” zu erlöschen. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen! Die “Genfer Initiative”, welche das Resultat eines Treffens zwischen israelischen und palästinensischen Persönlichkeiten ist und von der Schweizer Diplomatie gefördert und unterstützt wird, schafft einen Diskussionsspielraum in der israelischen Bevölkerung. Sie…
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Marginalisierung der Uno
Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich. Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von Stefan Luzi beschäftigt sich mit dem Willen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung…
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Demo “Schluss mit den Besatzungen”
Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern 17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird aufgefordert, den Rüstungsexport zu beenden und die Ruag in…
