Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Kampagnenbudget
Am 2. Dezember wird über die beiden Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» abgestimmt. Mit einer guten Kampagne wollen wir möglichst viele StimmbürgerInnen von unserer Idee überzeugen: 500’000 Abstimmungszeitungen, ein Plakat-Aushang in den grösseren Städten, Kleinplakate, Tischsets, Kino-Dias, Postkarten, Kleber, einige wenige Inserate, dafür umso mehr (Stand-) Aktionen in…
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2 neue Gesichter im Seki Birsfelden
Seit Januar 1990 – also seit mehr als zehn Jahren – wird im GSoA-Sekretariat in Birsfelden für eine Schweiz ohne Armee und an einer zukunftsweisenden neuen Sicherheits- und Friedenspolitik gearbeitet. Die Aufgabenbereiche sind vielfältig: Neben Kampagnen-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Büro in Birsfelden für die Produktion des GSoA-Infos und anderer Drucksachen, für viele administrative…
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Zivilgesellschaftliche Prozesse fördern
Als Herausgeberin des Infobulletins «Fijáte» besuchte ich im März Guatemala, um über Programme der «Wiedergutmachung» und «Versöhnung» zu recherchieren. Im Zusammenhang mit meiner Arbeit auf der cfd-Frauenstelle haben mich dabei nicht- staatliche Projekte der zivilen Konfliktbearbeitung und Prävention besonders interessiert. Amaya, meine spanische Freundin in Guatemala, koordiniert im Auftrag einer guatemaltekischen Menschenrechtsorganisation die Arbeit internationaler…
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EN.CPS-Workshop 2001, Hölstein, Switzerland
Die GSoA und die IG ZFD, die Interessengemeinschaft Ziviler Friedensdienst, sind beide Träger-Organisationen des EN.CPS, des Europäischen Netzwerkes für Zivile Friedensdienste (vgl. dazu ausführlicher Artikel in GSoA- Zitig Nr. 92).VertreterInnen der EN.CPSTrägerorganisationen aus verschiedenen europäischen Ländern finden sich regelmässig zu Arbeitstreffen zusammen. Im Jahr der Abstimmung über die Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst in…
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KIDS – eine Hoffnung für die Jugend
Seit dem 17. April 2001 arbeitet ein erstes Team von drei Langzeitfreiwilligen in Vushtrri im Kosov@ an einem Kinder- und Jugendprojekt namens KIDS. Mit wenig Geld und viel Engagement zeigen der Service Civil International SCI, die GSoA und andere Organisationen, wie Ziviler Friedensdienst in einer Nachkriegssituation konkret aussehen kann. Vushtrri (serbisch:Vucitrn), das heisst vor allem…
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Statements
SGA Zug Die internationale Solidarität gehört zu den Grundwerten der Sozialistisch-Grünen Alternative. So haben wir uns früher engagiert gegen die Kollaboration des Zuger Finanz- und Handelsplatzes mit dem Apartheid- und dem Pinochetregime. So wehrten wir uns gegen die Vermittlung von Raketen an Saddam Hussein. So prangerten wir die Lieferung von Abhörtechnologie an den Stasi-Staat an.…
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Peace: Keeping vs. Enforcement
Wer das militärische Konfliktmanagement beherrscht, hat in der globalen Politik des 21. Jahrhunderts Gewicht. Nach dem Rückschlag in Bosnien 1994, als die Nato im Balkan militärisch und politisch das Zepter übernahm, engagiert sich die Uno heute wieder stärker im Peacekeeping. Beinahe 38’000 Soldaten und Polizisten sowie 11’700 Zivilangestellte stehen zur Zeit (am 1. Oktober 2000)…
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Wir unterstützen das friedenspolitische Referendum
Organisationen: Attac; Alternative Liste, Zürich; Basels starke Alternative, BastA!; Christlicher Friedensdienst cfd; C.E.D.R.I; Centre Martin Luther King CMLK; Centrale Sanitaire Suisse CSS; Grüne St. Gallen, Grüne Stadt Zürich, Grünes Bündnis Bern; Grünes Bündnis Luzern; Junge Alternative JA!, Juso Basel; Juso Schaffhausen; Juso Thun; Juso Zürich; Partei der Arbeit Schweiz; phase 1; Schweizerische Friedensbewegung; SGA Zug;…
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Zivile Konfliktbearbeitung hat Priorität
Verschiedene kantonale Sektionen der Grünen haben beschlossen, das friedenspolitische Referendum zu unterstützen. Nationalrätin Pia Hollenstein legt ihre Argumente dar. Parlament und Bundesrat haben seit Beginn der Diskussion um die Teilrevision des Militärgesetzes gewusst, dass die friedenspolitischen Kreise klare Minimalbedingungen an ihre Zustimmung knüpfen werden. Das Parlament hat wiederholt darauf verzichtet, diese Minimalbedingungen zu berücksichtigen, deshalb…
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Kapital für Friedenspolitik
An der attac*-Jahresversammlung vom 21.Oktober 2000 beschlossen die 150 Anwesenden, das friedenspolitische Referendum zu unterstützen und verabschiedeten die folgende Resolution. Die Globalisierung des Kapitals führt auf weltweiter Ebene zu einer beispiellosen Konzentration des Reichtums und der Kontrolle über die Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen in den Händen weniger transnationaler Konzerne und Grossinvestoren.…
