Die GSoA setzt sich national wie auch international für ein Ende von bewaffneter Gewalt ein. Von der Schweiz fordern wir ein Ende der Rüstungsexporte und eine Einstellung der rüstungsindustriellen Zusammenarbeit mit dem Ausland. Wir fordern eine klare Priorisierung von zivilen Konfliktlösungen: Anstelle Milliarden in Krieg und Rüstung zu investieren, sollten zivile Friedensprojekte gestärkt und weltweit abgerüstet werden.
Mehr Informationen zum Thema. Natürlich geht es eigentlich bei jedem einzelnen Beitrag auf dieser Webseite um Krieg und Frieden – in dieser Kategorie hier finden sich vor allem solche Beiträge, die sich nicht klar einer der anderen Kategorien zuordnen lassen.
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Lessons learned?
In einem offenen Brief vom Juli 2001 kritisieren Martina Fischer und Dieter Reinhardt* die Politik der internationale Gemeinschaft in Mazedonien: «Unfähig zur effektiven Krisenprävention und Konfliktlösung». Die GSoA-Zitig druckt Auszüge daraus ab. Der von der NATO geplante 30-tägige Einsatz zum Einsammeln von Waffen der Rebellen ist unrealistisch. Es ist anzunehmen, dass es in dieser Zeitspanne…
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«Tschou, wie geits?»: als Freiwilliger im Kosov@
Es war kein leichter Entschluss. Heute kann ich sagen, dass ich richtig entschieden habe: Ich habe drei Monate als Freiwilliger im Jugend-Projekt von SCI und GSoA in Vushtrri gearbeitet. Agnes, Joachim und ich waren das erste Team, das in den Kosov@ reiste. Ich bin der erste Rückkehrer in die Schweiz. Hier mein Erfahrungsbericht. Aller Anfang…
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Armeefrage vs. Öffnungsfrage?
Wer für die Öffnung der Schweiz sei, habe am 10. Juni JA gestimmt. Die Einstellung der Stimmenden gegenüber der Armee habe keine Rolle gespielt. Anstatt nach medientauglichen Aussagen zu suchen, hätten die AuswerterInnen der Vox-Analyse zum 10. Juni gut daran getan, ihre eigenen Zahlen etwas genauer anzuschauen sollen Für einen guten Teil der Schweizer Medien…
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Korrigendum zu «Nostalgie verhindert Denkprozesse», GSoA- Zitig Nr. 96
In der Berichterstattung über die SP-interne Auseinandersetzung um die Beschaffung von Langstrecken-Transportflugzeugen wurde eine Stellungnahme von Nationalrat Mario Fehr in der «Basler Zeitung» vom 13. Juni 2001 falsch wiedergegeben. In der «GSoA-Zitig» Nr. 96 stand, Mario Fehr sage, «die SP-interne Opposition gegen dieses Beschaffungsvorhaben der 30 Milliarden Franken umfassenden Rüstungsliste sei “unsinnig”, “naiv” oder gar…
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Kampagnenbudget
Am 2. Dezember wird über die beiden Initiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» abgestimmt. Mit einer guten Kampagne wollen wir möglichst viele StimmbürgerInnen von unserer Idee überzeugen: 500’000 Abstimmungszeitungen, ein Plakat-Aushang in den grösseren Städten, Kleinplakate, Tischsets, Kino-Dias, Postkarten, Kleber, einige wenige Inserate, dafür umso mehr (Stand-) Aktionen in…
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2 neue Gesichter im Seki Birsfelden
Seit Januar 1990 – also seit mehr als zehn Jahren – wird im GSoA-Sekretariat in Birsfelden für eine Schweiz ohne Armee und an einer zukunftsweisenden neuen Sicherheits- und Friedenspolitik gearbeitet. Die Aufgabenbereiche sind vielfältig: Neben Kampagnen-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Büro in Birsfelden für die Produktion des GSoA-Infos und anderer Drucksachen, für viele administrative…
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Zivilgesellschaftliche Prozesse fördern
Als Herausgeberin des Infobulletins «Fijáte» besuchte ich im März Guatemala, um über Programme der «Wiedergutmachung» und «Versöhnung» zu recherchieren. Im Zusammenhang mit meiner Arbeit auf der cfd-Frauenstelle haben mich dabei nicht- staatliche Projekte der zivilen Konfliktbearbeitung und Prävention besonders interessiert. Amaya, meine spanische Freundin in Guatemala, koordiniert im Auftrag einer guatemaltekischen Menschenrechtsorganisation die Arbeit internationaler…
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EN.CPS-Workshop 2001, Hölstein, Switzerland
Die GSoA und die IG ZFD, die Interessengemeinschaft Ziviler Friedensdienst, sind beide Träger-Organisationen des EN.CPS, des Europäischen Netzwerkes für Zivile Friedensdienste (vgl. dazu ausführlicher Artikel in GSoA- Zitig Nr. 92).VertreterInnen der EN.CPSTrägerorganisationen aus verschiedenen europäischen Ländern finden sich regelmässig zu Arbeitstreffen zusammen. Im Jahr der Abstimmung über die Initiative für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst in…
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KIDS – eine Hoffnung für die Jugend
Seit dem 17. April 2001 arbeitet ein erstes Team von drei Langzeitfreiwilligen in Vushtrri im Kosov@ an einem Kinder- und Jugendprojekt namens KIDS. Mit wenig Geld und viel Engagement zeigen der Service Civil International SCI, die GSoA und andere Organisationen, wie Ziviler Friedensdienst in einer Nachkriegssituation konkret aussehen kann. Vushtrri (serbisch:Vucitrn), das heisst vor allem…
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Statements
SGA Zug Die internationale Solidarität gehört zu den Grundwerten der Sozialistisch-Grünen Alternative. So haben wir uns früher engagiert gegen die Kollaboration des Zuger Finanz- und Handelsplatzes mit dem Apartheid- und dem Pinochetregime. So wehrten wir uns gegen die Vermittlung von Raketen an Saddam Hussein. So prangerten wir die Lieferung von Abhörtechnologie an den Stasi-Staat an.…
