Kriegsmaterial

Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten oder zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.

Mehr Informationen zum Export von Kriegsmaterial.

Mehr Informationen zur Finanzierung von Kriegsmaterial.

  • L’initiative contre le commerce de guerre a officiellement abouti

    Seuls une quinzaine de mois ont été nécessaires pour réunir plus de 130‘000 signatures. La Chancellerie fédérale a aujourd’hui fait savoir que l’initiative contre le commerce de guerre a officiellement abouti. « Nous avons pu déposer l’initiative trois bons mois avant la fin du délai autorisé pour la récolte des signatures. Cela tient, d’une part, à…

  • Kriegsgeschäfte-Initiative ist eingereicht

    Heute Nachmittag haben die GSoA und die Jungen Grünen zusammen mit dem Bündnis für ein Verbot von Kriegsgeschäften 104’902 gültig beglaubigte Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht. Insgesamt wurden beinahe 130’000 Unterschriften gesammelt. Etwa 150 Teilnehmende setzten heute auf dem Bundesplatz ein starkes Zeichen gegen die Bereicherung an Kriegen. Die Kriegsgeschäfte-Initiative verlangt, dass…

  • Waffenexporte: Bundesrat verrät die humanitäre Tradition der Schweiz

    Der Bundesrat kommunizierte heute auf Drängen von Johann Schneider-Ammann und der Rüstungslobby, dass er Waffen in Länder exportieren will, in denen Bürgerkrieg herrscht. Dies läuft der schweizerischen Neutralitätspolitik diametral entgegen. Der Bundesrat verrät so die humanitäre Tradition der Schweiz. Der Gesamtbundesrat hat sich heute dem Gejammer der Rüstungslobby gebeugt und schenkt der Rüstungslobby nach 2014…

  • Flüchtlinge wehren sich gegen geplante Lockerung der Kriegsmaterialverordnung

    Heute wurde ein Video veröffentlicht, in welchem sich direktbetroffene Flüchtlinge auf Lesbos gegen die geplante Kriegsmaterialverordnungsänderung aussprechen. Das Projekt der NGO One Happy Family, der GSoA und SP-Nationalrat Fabian Molina soll aufzeigen, dass Kriegsmaterialexporte in Bürgerkriegsländer Menschen in die Flucht zwingen. Nachdem Anfang Februar über 28 Organisationen den Bundesrat zur Vernunft gerufen haben und ihren…

  • 120’000 Unterschriften gegen Kriegsgeschäfte

    Innerhalb von etwas mehr als einem Jahr ist es der GSoA und den Jungen Grünen zusammen mit einem breiten Bündnis gelungen, über 120’000 Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative zu sammeln. Nun lanciert das Bündnis einen allerletzten Aufruf, um Unterschriften zurückzuschicken. Die Kriegsgeschäfte-Initiative gibt seit der Lancierung am 11. April 2017 zu reden: Zuerst mit einer spektakulären…

  • Kriegsmaterial-Quartalszahlen: Weitere Schweizer Waffenexporte an kriegführende Staaten

    Das Seco hat im ersten Quartal 2018 Kriegsmaterialexporte im Wert von knapp 79 Millionen Franken bewilligt. Die heute veröffentlichten Zahlen zeigen, dass das Hauptexportland mit rund 23 Millionen die Vereinigten Staaten sind. In den Nahen und Mittleren Osten verkaufte die Schweiz Rüstungsgüter für gut sieben Millionen Franken. Weiterhin bewilligt die Schweiz aber Exporte in massiv…

  • Neuste SIPRI-Zahlen: Steigerung der weltweiten Rüstungsexporte

    Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) präsentierte heute Morgen die neuesten Zahlen der weltweiten Rüstungsexporte. Auf internationaler Ebene nehmen die Ausfuhren seit 2003 stetig zu. Die Schweiz befindet sich 2017 auf dem unrühmlichen Platz 14 der weltweiten Exporteure. Das Exportvolumen des internationalen Waffenhandels erhöhte sich 2013 bis 2017 um 10 Prozent im Vergleich zur letzten 4-Jahres-Periode und…

  • Frühlingswetter für den Schlussspurt

    Über die Festtage und in den kalten Wintermonaten lief das Sammeln erwartungsgemäss nicht so wie während des Sommers. Es war für die freiwilligen AktivistInnen auch nicht immer einfach, Wind und Wetter zu trotzen und auch das wärmste Lächeln half wenig, PassantInnen mit tief in die Stirn gezogener Mütze zum Anhalten zu bewegen. Trotzdem ging das…

  • GSoA-Erfolg in Luzern

    Die Pensionskasse der Stadt Luzern hat Ende 2017 auf die hängige kommunale Volksinitiative des Luzerner Bündnisses gegen Kriegsgeschäfte reagiert und ihr Anlagereglement ergänzt. Neu sind Investitionen in international geächtete Waffen verboten. Von Lewin Lempert Im Herbst 2016 hat ein Bündnis, bestehend aus der GSoA Luzern, der SP, der JUSO und den Jungen Grünen, über 700 Unterschriften für eine…

  • GSoA wehrt sich gegen die Lockerung der Kriegsmaterialverordnung

    Heute Nachmittag haben Aktivisten und Aktivistinnen der GSoA sowie anderen Friedensorganisationen sich auf dem Bundesplatz gegen die geplante Lockerung der Kriegsmaterialverordnung gewehrt. Letzte Woche haben sechs Nationalrätinnen aus sechs Parteien angekündigt, sich gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer zu wehren. Es ist völlig unverständlich, dass der Bundesrat auf Wunsch der Rüstungsindustrie die Kriegsmaterialverordnung so abändern will, dass…

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