Kriegsmaterialexporte

Die GSoA fordert ein Verbot von Kriegsmaterialexporten, denn Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten und zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.

Mehr Infos.

  • Pilatus: Gewohnte Verdrehung der Wahrheit

    Im Abstimmungskampf um die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten schlug das Initiativkomitee den Pilatus Flugzeugwerken vor, in Zukunft auf die Vermarktung des PC-12 zu setzen. Mit gutem Grund: Pilatus hatte zuvor in einem Geschäftsbericht darauf hingewiesen, dass ihre Kapazitäten nicht ausreichen, um die Nachfrage nach dem PC-12 – ein vorwiegend für die zivile Nutzung…

  • Farner PR den Public Eye Award verleihen!

    Die Abstimmung über ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten ist vorbei – aber die Schnüffelfirma Farner PR bleibt aktuell: Die PR-Firma, die im Juni eine Spitzelin an ein GSoA-Arbeitstreffen geschickt hat, ist für den Public Eye People’s Award nominiert. Die Public Eye Awards werden jedes Jahr als Kontrapunkt zum WEF verliehen. Die Erklärung von Bern (EvB) und…

  • Sieben Gründe, weshalb sich die Initiative gelohnt hat

    Eine Woche nach dem “schwarzen Sonntag”, an dem nicht nur die Religionsfreiheit beschnitten, sondern auch unsere Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten abgelehnt wurde, ist es an der Zeit für eine kleine Bilanz. Und die fällt nicht nur negativ aus. Wir liefern sieben Gründe, weshalb sich die Kriegsmaterial-Initiative trotz allem gelohnt hat: 1. Wegen Leuthards…

  • Bundesrat muss Versprechen umsetzen

    Die Abstimmung über die Volksinitiative „für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ wurde entscheidend geprägt durch die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Gegenseite ist es mit ihrer Angstmacher-Kampagne gelungen, aus einer Frage, bei der es um Menschenleben geht, eine Arbeitsplatzfrage zu machen. Dazu verfügte sie über ein zehnmal grösseres Budget als die BefürworterInnen. Die Mobilisierung…

  • Ein herzliches Danke!

    Rund ein Drittel der Schweizer Stimmbevölkerung hat heute dem Bundesrat und den Behörden ein Misstrauensvotum erteilt. Dass wir nicht gewonnen haben, ist keine Überraschung. Die Initiative kam in einem denkbar schlechten Zeitpunkt zur Abstimmung. Und unsere Gegner verfügten über ein Budget, das mehr als 10 mal so gross ist wie das unsere. Im Vorfeld der…

  • An die Urnen! (Und dann ans Abstimmungsfest!)

    Es ist so weit: Morgen Samstag, den 28. November, öffnen in der ganzen Schweiz die Stimmlokale. Zeigen wir der Rüstungslobby, dass Menschenleben wichtiger sind als ihre Profite! JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten. Am Sonntag, den 29. November, werden wir gemeinsam den Resultaten entgegenfiebern. Alle, die sich für die Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte engagiert haben, sind herzlich…

  • Abstimmungssonntag: Abstimmungsfest/Erreichbarkeiten

    Am Abstimmungssonntag 29. November treffen sich ab 12 Uhr BefürworterInnen der Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten im Progr in Bern  (Speichergasse 4, in der Aula im 1.Stock). Folgende Personen von Seiten der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, GSoA stehen Ihnen für Reaktionen auf die Abstimmungsresultate zur Verfügung: – Tom Cassee, Sekretär GSoA– Josef…

  • Oerlikon-Kanonen im Iran, AMSD-Gewehre in Georgien: Das Seco mauert

    Wie der “Blick” heute berichtet, wurden Scharfschützengewehre der Genfer Firma AMSD in den Auseinandersetzungen um Südossetien im letzten August auf georgischer Seite eingesetzt. Die Waffen müssen auf illegalem Weg nach Georgien gelangt sein. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco wollte sich zu dem Fall nicht äussern. Das Mauern des Seco hat System: Auch im Fall der…

  • Iran probt den Krieg mit Schweizer Waffen

    http://www.youtube.com/watch?v=LU3i-qGt_8s Iran führt sein grösstes Flugabwehr-Manöver aller Zeiten durch. Gut zu erkennen: Die Schweizer Flugabwehrkanonen von Oerlikon Contraves (heute Rheinmetall Air Defence).

  • Seco versucht Oerlikon-Iran-Affäre zu vertuschen

    Wie Recherechen der Rundschau zeigen, hat Oerlikon Contraves mindestens bis Ende der 90er Jahre Oerlikon-Flab-Kanonen sowie Produktionslizenzen und Waffen-Fertigungsmaschinen an den Iran geliefert. Bilder belegen, dass die Oerlikon-Kanonen integraler Bestandteil des illegalen iranischen Nuklearprogramms sind. Es gab keine Schweizer Bewilligungen für diese Exporte in den Iran. Ob in diesem Fall kriminellen Handlungen oder Versäumnisse der…

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