Die GSoA fordert ein Verbot von Kriegsmaterialexporten, denn Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten und zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.
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Nobelpreisträger unterstützen Initiative
In der vergangenen Woche haben wir überraschende Post von gleich zwei sehr renommierten Persönlichkeiten erhalten hat. Sowohl der südafrikanische Friedensnobelpreisträger und anglikanische Erzbischof Desmond Tutu wie auch der argentinische Friedensnobelpreisträger und Bürgerrechtler Adolfo Perez Esquivel haben unabhängig voneinander ihre Sympathie mit unserem Anliegen zum Ausdruck gebracht. Ihre Stellungnahmen zeugen von der internationalen Ausstrahlung unserer Initiative.…
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RUAG-Spekulationen: Bleiben wir bei den Tatsachen!
Die RUAG hat heute abend an einer Medienkonferenz behauptet, alleine bei der RUAG seien bis zu 2’000 Arbeitsplätze gefährdet. Am Standort Thun seien es rund 900. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA ist empört darüber, dass ausgerechnet der bundeseigene Rüstungsbetrieb zum Vorreiter in der Verbreitung falscher Tatsachen wird. “Die RUAG hat die Grenze…
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Bundesrat bewilligt Waffenexporte nach Pakistan – und behauptet das Gegenteil
Bundesrätin Doris Leuthard in der Basler Zeitung vom 20. Oktober 2009: “Seit dem Inkrafttreten der neuen Kriegsmaterialverordnung im letzten Dezember haben wir keine neuen Geschäfte mit Pakistan bewilligt.” Eine glatte Lüge, wie die NZZ am Sonntag nun aufdeckt. Denn am 25. März bewilligte der Bundesrat in aller Heimlichkeit weitere Gesuche für Waffenlieferungen nach Pakistan und…
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Wird die Pakistan-Lüge den Abstimmungskampf entscheiden?
Wie die heutige NZZ am Sonntag aufdeckt, wird trotz gegenteiliger Beteuerungen des Bundesrates weiterhin Kriegsmaterial nach Pakistan exportiert. Die Rheinmetall Air Defence (die ehemalige Oerlikon Contraves) schliesst sogar weiterhin langfristige Verträge mit dem Land ab. Die Lieferung von Munition an Pakistan ist ein weiterer klarer Verstoss gegen die Kriegsmaterialgesetzgebung. Bundesrätin Doris Leuthard hatte in der…
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Wird die Pakistan-Lüge den Abstimmungskampf entscheiden?
Wie die heutige NZZ am Sonntag aufdeckt, wird trotz gegenteiliger Beteuerungen des Bundesrates weiterhin Kriegsmaterial nach Pakistan exportiert. Die Rheinmetall Air Defence (die ehemalige Oerlikon Contraves) schliesst sogar weiterhin langfristige Verträge mit dem Land ab. Die Lieferung von Munition an Pakistan ist ein weiterer klarer Verstoss gegen die Kriegsmaterialgesetzgebung. Bundesrätin Doris Leuthard hatte in der…
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“Demokratisches” Saudi-Arabien und andere Blüten des Abstimmungskampfes
Wer im privaten Rahmen wissentlich einem Mörder eine Waffe verschafft, wird wegen Beihilfe zum Mord bestraft. Wer wissentlich Waffen an einen Staat liefert, der die Menschenrechte verletzt, kann mit der Unterstützung des Bundesrates rechnen. Diese Doppelmoral führt uns die aktuelle Kriegsmaterial-Statistik erneut vor Augen: Das Geschäft mit dem Krieg floriert – oder besser: grassiert –…
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Die Schweiz an der Waffenmesse DSEi 2009
Alle zwei Jahre treffen sich im September Tausende von Kriegsmaterialhändlern in London an der «Defence and Security Equipment International (DSEi)». Die DSEi ist eine der grössten Waffenmessen der Welt. Die britische Regierung hat in diesem Jahr Staaten wie Angola, Kolumbien, China, den Irak, Pakistan und Saudi Arabien zu diesem todbringenden Spektakel eingeladen. Einige dieser Länder…
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«Um für Hitlers Krieg zu arbeiten, dazu habe ich nicht Maschinenschlosser gelernt.»
Ralf Winkler, geboren am 27. April 1915, stand Zeit seines Lebens für den Frieden ein. Er sammelte unermüdlich Unterschriften für die GSoA und hinterliess Dutzende Zeitzeugendokumente. Am 31. Juli 2009, ist Ralf Winkler gestorben. Ralf Winkler verbrachte seine Jugend in Nancy. In Frankreich erhielt er eindrücklichen Anschauungsunterricht, «zu was es führt, wenn starke Armeen den…
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Nein zum Geschäft mit dem Tod
Was hat uns der Bundesrat nach den vielen Waffenausfuhr-Skandalen der letzten zwei Jahrzehnte immer wieder versprochen. Eine restriktivere Handhabung der Ausfuhrpraxis und die strikte Beachtung wichtiger Kriterien: Keine Exporte in Konfliktgebiete und keine Exporte an Länder, in denen die Menschenrechte grob missachtet werden. Doch die Realität sieht anders aus. Trotz aller politischen Beteuerungen der Landesregierung…
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Bestehende Arbeitsplätze sichern, neue schaffen!
Was haben die Ausfuhr von Kriegsmaterial und die Herstellung von Holzfenstern gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch obwohl die Rüstungslobby allgegenwärtig ist, während von der ehrbaren Holzfenster-Lobby kaum etwas zu vernehmen ist: Beide Branchen sind wirtschaftlich gleich bedeutend. Kriegsmaterial-Exporte tragen knapp 0.1 Prozent zur schweizerischen Wertschöpfung bei. Gemäss einer Studie von BAK Basel…
