Kriegsmaterialexporte

Die GSoA fordert ein Verbot von Kriegsmaterialexporten, denn Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten und zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.

Mehr Infos.

  • Die Schweiz hat Besseres zu exportieren als Waffen

    Dieser kurze Werbespot läuft seit dieser Woche in verschiedenen Kinos in der ganzen Schweiz. Idee und Umsetzung: Anja Kofmel. Unter dem Titel “Raclette statt Ruag” berichtet der Tagesanzeiger heute ausführlich darüber.

  • Desinformation durch Bundesrätin Doris Leuthard

    Vor den Medien hat heute Volkwirtschaftsministerin Doris Leuthard das Nein des Bundesrates zur Initiative „Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ erläutert, welche am 29. November zur Abstimmung kommt. Dabei hat Doris Leuthard – ob bewusst oder wider besseren Wissens bleibe dahingestellt – zahlreiche falsche Angaben zur aktuellen gesetzlichen Regelung und zur Initiative verbreitet. Die Gruppe für…

  • Neue Downloads: Argumentarium, Visuals und mehr

    Was hat Waffenexport mit der Herstellung von Holzfenstern gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch obwohl die Rüstungslobby allgegenwärtig ist, während wir von der ehrbaren Holzfenster-Lobby kaum je etwas hören: Beide sind wirtschaftlich gleich wichtig, sie tragen je 0.1 Prozent zur schweizerischen Wertschöpfung bei. Diese und weitere überraschenende Informationen finden sich im Argumentarium, das…

  • Rüstungslobby wegklicken!

    Diesem Link folgen oder auf Google nach “gsoa” suchen und die Werbung anklicken! Wer auf Google das Suchwort “gsoa” eingibt, findet nicht nur uns, sondern auch bezahlte Werbung der Rüstungslobby gegen unsere Initiativen “für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten” und “gegen neue Kampfflugzeuge”. Uns fehlt leider das Geld, im Gegenzug Werbung auf das Schlagwort “Farner PR”…

  • Jetzt Material bestellen!

    Das Material zur Initiative gegen Kriegsmaterial-Exporte ist gedruckt. Seit einigen Tagen machen Freiwillige im GSoA-Sekretariat in Zürich Tausende Flyer, Plakate, Postkarten und Kleber versandbereit. Gerne nehmen wir weitere Bestellungen entgegen! Zur Bestellung Helft mit, dass die Initiative ein Erfolg wird – hängt ein Plakat in eurer WG auf, verteilt Flyer an eure FreundInnen oder verschickt…

  • Libyen und die Schweiz: Seite an Seite an einer der grössten Waffenausstellungen des Jahres

    Eine offizielle Delegation der Schweiz – angeführt vom Rüstungschef der Armee und armasuisse-Leiter Jakob Baumann – und eine grosse Anzahl an Schweizer Firmen wird diese Woche an der Waffenmesse „Defence and Security Equipment International (DSEi)“ in London teilnehmen. Die Ausstellung dient als Plattform für Rüstungsfirmen aus aller Welt, damit sie ihre tödlichen Produkte möglichst gewinnbringend…

  • Libyen und die Schweiz: Seite an Seite an einer der grössten Waffenausstellungen des Jahres

    Eine offizielle Delegation der Schweiz wird diese Woche an einer Waffenmesse in London teilnehmen – Seite an Seite mit Libyen, dessen Staatsoberhaupt die Schweiz am liebsten von der Bildfläche verschwinden lassen würde. Kein Wunder, die beiden Länder pflegten schon immer gute Rüstungsbeziehungen. Die Delegation an der „Defence and Security Equipment International (DSEi)“ wird angeführt vom…

  • Von Mythen und Unwahrheiten

    Betrachtet man die Gegenargumente der Rüstungslobby etwas genauer, wird schnell klar: Was auf den ersten Blick halbwegs stichhaltig klingen mag, gehört vielfach ins Reich der Mythen und Unwahrheiten. Mythos Rüstungsautarkie Oft behaupten die Rüstungslobbyisten, dass die Schweiz mit einem Verbot von Kriegsmaterialexporten ihre Rüstungsindustrie und folglich ihre Wehrautonomie einbüsse. Dies ist ein Trugschluss sondergleichen. Die…

  • Auch ohne Waffenexporte lebt sich’s gut

    Die Rüstungslobby übertreibt die ökonomische Bedeutung der Schweizer Rüstungsexport-Industrie oft masslos. Nur wenige Betriebe und Regionen sind von der Volksinitiative gegen Kriegsmaterial-Exporte ernsthaft betroffen. Wir zeigen auf, wie die Arbeitsplätze bei einer Annahme der Initiative erhalten bleiben können. «Aus wirtschaftspolitischer Sicht sind die Kriegsmaterialausfuhren […] bedeutungslos.» Das schrieb die «Schweizerische Gesellschaft Technik und Armee» –…

  • Kirche und Kriegsmaterial-Export

    Die Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» wirft fundamentale Fragen auf: Ist es moralisch vertretbar, mit Waffenhandel Geld zu verdienen? Oder: Ist es im Gegenteil unethisch, durch ein Exportverbot Schweizer Arbeitsplätze zu gefährden? Die christlichen Kirchen gelten auch in der Schweiz als moralische Instanz. «Frieden und Abrüstung» ist ein Thema, das die Kirchen beschäftigt. In…

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