Medienmitteilungen

Alle Medienmitteilungen der GSoA in chronologischer Reihenfolge.

  • 948 Millionen Franken aus Kriegsmaterialexporten: Erneut ein Rekordjahr!

    10.03.2026. Die Exportzahlen für das Jahr 2025 wurden veröffentlicht und nicht überraschend hat die Schweiz von der globalen Aufrüstung profitiert. Diese Zahlen widerlegen den angeblichen «Untergang der Rüstungsindustrie», den die Bürgerlichen seit Jahren prognostiziert haben. Angesichts der Zunahme der weltweiten Kriege entscheidet sich die Schweiz für Komplizenschaft statt Frieden! Die Bürgerlichen wiederholten das ganze Jahr…

  • Vernehmlassung: Die GSoA lehnt die Einführungen eines obligatorischen Orientierungstages für Frauen ab

    02.03.2026. Die GSoA spricht sich im Rahmen der Vernehmlassung gegen eine Einführung eines obligatorischen Orientierungstages für Frauen aus. Dieses Vorhaben wird vom Bundesrat als Gleichstellungsmassnahme verkauft. Der Orientierungstag ist jedoch keine angemessene Antwort auf die Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit oder Gleichstellung. Sie finden hier die vollständige Vernehmlassungsantwort der GSoA (auf französisch) «Dieser Gesetzesentwurf basiert…

  • Die Schweiz stimmt über den Beitritt zum TPNW ab! 

    Die Atomwaffenverbotsinitiative, die am 23. Dezember 2025 eingereicht wurde, ist mit 105’674 gültigen Unterschriften zustandegekommen. Das hat die Bundeskanzlei heute mitgeteilt. Die Bevölkerung wird also über den Schweizer Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag, dem wichtigsten Abrüstungsvertrag unserer Zeit, abstimmen. Die Schweiz, die direkt an der Ausarbeitung des Vertrags beteiligt war, weigert sich bis heute, dem Atomwaffenverbotsvertrag (TPNW)…

  • Absolutes No-Go: Sinnlose Armee-Aufrüstung auf dem Buckel der Schwächsten 

    Heute hat der Bundesrat kommuniziert, dass er die Mehrwertsteuer um 0.8 % erhöhen will, um damit die unsinnige Aufrüstung zu finanzieren. Wird dies beschlossen, so folgt ein obligatorisches Referendum. Die GSoA wird eine solche Erhöhung aktiv bekämpfen. Seit Monaten geistert die Idee durch Bundesbern: Weil man sich finanzpolitisch nicht findet, aber die unhinterfragte Armee-Aufrüstung um…

  • Doomsday Clock so gefährlich nah an Mitternacht wie noch nie – Schweiz muss endlich dem TPNW beitreten 

    Mit der heutigen Neustellung der Doomsday Clock auf 85 Sekunden vor Mitternacht rücken die Zeiger so nahe an Mitternacht wie nie zuvor. Die Welt befindet sich in einer Phase akuter nuklearer Risiken: atomare Aufrüstung, nukleare Drohungen und die Erosion internationaler Rüstungskontrolle haben das Risiko einer Eskalation auf ein historisch hohes Niveau getrieben. Die Botschaft ist…

  • Keine Waffen für Bürgerkriege: Kriegsmaterial-Referendum ist lanciert.

    07.01.2026. Eine breite Allianz bestehend aus Parteien, Friedensorganisationen, NGOs und kirchlichen Verbänden lanciert heute offiziell das Kriegsmaterial-Referendum.  Der völkerrechtswidrige Angriff der USA auf Venezuela zeigt die Problematik der neuen Kriegsmaterialgesetzgebung exemplarisch auf und erhöht die Dringlichkeit für dieses Referendum. Ebendiese USA gehören zu den Staaten, die nach der beschlossenen Lockerungen des Kriegsmaterialgesetzes auch im Kriegsfall…

  • Atomwaffenverbots-Initiative eingereicht: Schweiz soll völkerrechtliches Verbot endlich mittragen

    Heute hat die Schweizer Allianz für das Atomwaffenverbot bei der Bundeskanzlei in Bern die Unterschriften für die Volksinitiative zum Beitritt der Schweiz zum UNO-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen (TPNW) eingereicht. Damit kommt eine aussen- und sicherheitspolitische Grundsatzfrage vors Volk: Soll die Schweiz dem völkerrechtlichen Verbot von Atomwaffen beitreten oder weiterhin abseits stehen? Der TPNW…

  • Mehr als 70 % der Schweizer Stimmbevölkerung unterstützen den Beitritt zum UNO-Atomwaffenverbotsvertrag

    Eine heute veröffentlichte Umfrage zeigt, dass 72 % der Schweizer Stimmberechtigten den Beitritt der Schweiz zum UNO-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen (TPNW) unterstützen. Die Umfrage folgt auf die Ankündigung der Schweizer Allianz für das Atomwaffenverbot, dass sie in der vergangenen Woche die erforderliche Anzahl Unterschriften für die Einreichung einer Volksinitiative gesammelt hat, und die…

  • Mitte-Rechts will Waffenexporte an Unrechtsregime und Terrorgruppen, aber nicht an die Ukraine

    Die Bundesversammlung hat heute den letzten Schritt gemacht und das Kriegsmaterial-Gesetz drastisch gelockert. Damit hat sich die Rüstungslobby durchgesetzt. Mit diesem Entscheid werden Schweizer Waffenlieferungen an Bürgerkriegsländer und Unrechtsregime möglich. Das Risiko steigt zudem massiv, dass Schweizer Waffen wie früher bei Terrorgruppen landen. Gleichzeitig soll ausgerechnet der Ukraine nicht geholfen werden können. Eine breite Allianz…

  • RUAG: Der Nationalrat weigert sich, seine Verantwortung wahrzunehmen

    18.12.2025. Heute Morgen hat der Nationalrat zwei parlamentarische Initiativen der Linken abgelehnt, die die Einsetzung einer parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zu den Missständen bei der RUAG und in der Aufsicht des VBS forderten. Die GSoA ist empört. Im vergangenen Februar war die RUAG Schauplatz eines schier endlosen Skandals, als ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle gravierende Probleme…

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