Medienmitteilungen

Alle Medienmitteilungen der GSoA in chronologischer Reihenfolge.

  • Wehrpflicht – Eine national-konservative Illusion

    Die Gegner der Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!“ haben heute an einer Medienkonferenz ihre Kampagne vorgestellt. Die Gegner der Initiative behaupten, dass die Initiative das  „Erfolgsmodell“ der Schweiz zerstöre. Dieses Erfolgsmodell ist jedoch die freiwillige Miliz. Auf allen Ebenen unserer Gesellschaft 

engagieren sich freiwillige Männer und Frauen, sei dies im Turnverein, in der Politik…

  • Die GSoA fordert Transparenz vom VBS

    Die allgemeine Wehrpflicht ist eine Illusion. Die GSoA verlangt die Veröffentlichung der Armeeauszählung. In der Botschaft zur Initiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht!” spricht der Bundesrat von 46 Prozent eines Jahrgangs, die ihren Dienst in der Armee leisten. Die GSoA weiss, dass diese Zahl nicht stimmt und wesentlich weniger Männer ihren Dienst bis zum Ende…

  • Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht! (mit Sperrfrist) / Oui à l’abrogation du service militaire obligatoire! (avec embargo)

    Français v. plus bas Ja zur Aufhebung des sinnlosen militärischen Zwanges, der die Freiheit junger Männer massiv einschränkt.Ja zu weniger Soldaten und zu weniger Ausgaben für die Armee.Ja zur Überwindung veralteter Stereotypen, denn die Wehrpflicht festigt ein veraltetes Rollenbild vom Mann an der Waffe und der Frau am Herd. Eine Koalition aus Parteien, Friedensorganisationen und…

  • Die Allgemeine Wehrpflicht ist eine Illusion

    Mit einer Aktion in Gstaad im Rahmen des Gstaader Open machte die GSoA heute darauf aufmerksam, dass die Wehrpflicht längst nicht mehr für alle gilt. Wir waren mit Roger Federer unterwegs, einmal mit Tennis-Racket und einmal mit Gewehr. Roger Federer ist militärdienstuntauglich. Dies steht in krassem Widerspruch zu den körperlichen Leistungen, die er in seinem…

  • Kriegsmaterial-Exporte nach Nahost

    Die Schweizer Rüstungsindustrie exportierte im ersten Halbjahr 2013 Kriegsmaterial für knapp 200 Millionen Franken. Die Diktaturen im Nahen Osten bleiben einer der Hauptkunden von Schweizer Kriegsmaterial. Dennoch wollen es bürgerliche PolitikerInnen noch einfacher machen, Waffen an Regimes zu liefern, welche die Menschenrechte verletzen. Gemäss den heute von der Eidgenössischen Zollverwaltung veröffentlichten Zahlen bleibt das Pulverfass…

  • GSoA bewirbt sich für den Gleichstellungspreis 2013

    Die GSoA hat sich heute mit ihrer Initiative «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» für den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich 2013 beworben. Mit dieser Initiative verfolgt die GSoA ein Projekt, das geschlechterpolitisch weitreichende Folgen hätte. Schweizweit würden durch die Aufhebung der Wehrpflicht pro Jahrgang mehrere Zehntausend junge Männer nicht mehr zum Militärdienst gezwungen. Gleichzeitig würde der…

  • Ein letztes Mal RS-Zwang

    Heute beginnt für tausende von jungen Männern die Rekrutenschule. Auf dem Plan stehen 21 Wochen Krieg spielen. Die GSoA war heute Morgen an verschiedenen Bahnhöfen und Kasernen präsent und machte die angehenden Rekruten auf die Abstimmung aufmerksam. Im Hauptbahnhof Zürich, wo heute Morgen tausende Männer auf dem Weg zu den Kasernen waren,  erhielt die GSoA…

  • GSoA will weniger Geld für die Armee und keine Lockerung der Kriegsmaterialverordnung

    Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates (SiK-S) will 5 Milliarden für die Armee und die Kriegsmaterialverordnung lockern. Die GSoA ist wütend über beide Entscheidungen. Die SiK-S hat heute bekannt gegeben, dass sie die Motion ihrer Schwesterkommission „Konsequente Umsetzung des Bundesbeschlusses vom 29. September 2011 zum Armeebericht” zur Annahme empfiehlt. Die Motion fordert 5 Milliarden für die…

  • Schwedisch-schweizerische Allianz gegen neue Kampfjets

    An einer Medienkonferenz gaben heute die grössten schwedischen und schweizerischen Friedensorganisationen ihre Allianz gegen das Gripengeschäft bekannt. Ziel der Allianz ist es, den geplanten Gripen-Deal zwischen Schweden und der Schweiz zu verhindern. Anna Ek, Präsidentin von Svenska Freds- och Skiljedomsföreningens, der grössten skandinavischen Friedensorganisation, machte klar, dass es sich beim Gripen nicht um ein schwedisches…

  • Ständerat macht Schweiz zum Söldnerzentrum

    Der Ständerat hat heute das “Bundesgesetz über die im Ausland erbrachten privaten Sicherheitsdienstleistungen (BASP)” durchgewunken. Das neue Gesetz erlaubt Söldnerfirmen wie Aegis Defence Services nicht nur, weiterhin von der Schweiz aus ihre Kriegsdienste anzubieten, sondern verleiht ihnen noch zusätzliche Legitimation. Als Aegis Defence Services ihren Holdingsitz in die Schweiz verlegte, war der Unmut gross. PolitikerInnen…

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