Zeitungsartikel

Die GSoA-Zeitung beleuchtet aktuelle sicherheitspolitische Themen aus einer antimilitaristischen Perspektive und erscheint viermal jährlich. Es sind leider nicht alle Artikel hier online verfügbar, aber du kannst sie abonnieren um nichts mehr zu verpassen. Eine Übersicht über alle Ausgaben findest du dort, in den dort verlinkten PDF finden sich teils auch hier fehlende Artikel. Die GSoA-Zeitung wird von Mitgliedern und Sympathisant*innen verfasst. Möchtest auch du mithelfen? Melde dich bei gsoa@gsoa.ch, um an den Redaktionssitzungen teilzunehmen (online).

  • JA zur Aufhebung der Wehrpflicht

    Keine Zwangsverpflichtung mehr zum Militärdienst. Ob aus liberalen oder pazifistischen Gründen, gerade die Jugend unterstützt das Anliegen mit Vehemenz. Mit Flyern, Plakaten und kreativen Aktionen drückt sie ihr Unverständnis über das heutige System aus. Die zentrale Frage, die sich Wehrpflichtige stellen: Wozu dieser militärische Zwang? Wo ist der Feind, der rechtfertigen sollte, dass wir Jahr…

  • Kampagnenplanung an der Sense

    In Neuenegg (BE) fand im Juni ein Fitamin mit zahlreichen AktivistInnen aus der Deutschschweiz und der Romandie statt. Wir haben uns an diesem Wochenende ganz der Aufhebung der Wehrpflicht gewidmet.Begonnen hat das Fitamin mit einer Panne. Am Samstagmorgen standen wir vor einem verschlossenen Pfadiheim, es regnete und es war weit und breit kein Heimabwart zu…

  • Aktion gegen Söldnerfirmen in der Schweiz

    Am 6. Juni hat der Ständerat das «Bundesgesetz über die im Ausland erbrachten privaten Sicherheitsdienstleistungen (BASP)» angenommen. Im Vorfeld dazu hatte die Regionalgruppe Basel eine Aktion organisiert. Am Nachmittag des 5. Juni versammelten sich einige GSoA-AktivistInnen vor dem Holdingsitz von Aegis an der Gartenstrasse 22 in Basel. Mit dem Slogan «Profit aus Krieg unter dem…

  • Zentrum des Antimilitarismus

    Dank der GSoA wurde Zürich im Juni für drei Tage zum europäischen Zentrum des Antimilitarismus. AktivistInnen aus zehn Ländern trafen sich auf Einladung der GSoA, um Strategien gegen den internationalen Waffenhandel zu entwickeln. Die GSoA setzt sich nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene dafür ein, den Waffenhandel unter Kontrolle zu bringen. Seit…

  • Editorial

    Liebe Leserin, lieber Leser Der 22. September bietet den StimmbürgerInnen die Gelegenheit, die Schweiz wieder einmal richtig durchzulüften. Wie gross waren die Euphorie und der Optimismus, als die sozialistischen Diktaturen Ende der 80er-Jahre kollabierten. Von einer Friedensdividende war die Rede: Das Geld, das nicht mehr für die Hochrüstung der Armeen blockiert wird, könne in neue…

  • Vertrag mit Risiken und Nebenwirkungen

    Als die Uno-Generalversammlung Anfangs April mit grosser Mehrheit den Waffenhandelsvertrag annahm, jubilierten nicht nur NGOs. Auch die Rüstungsindustrie erhofft sich viel vom Arms Trade Treaty. Die Zukunft wird zeigen, wer sich zu Recht freut. Die Twitter-Nachrichten von Michael Aron, einem hohen Beamten im britischen Aussenministerium, illustrieren exemplarisch, dass der Arms Trade Treaty (ATT) allein keine dubiosen Waffendeals verhindern…

  • Gemeinsam gegen den Waffenhandel

    Seit 1984 existiert das European Network Against Arms Trade (ENAAT) als Zusammenschluss diverser europäischer Organisationen, die sich mit der Kontrolle und der Verhinderung von Waffenexporten befassen. Genau wie sich die Rüstungsindustrie immer stärker international vernetzt, tut dies auch der Widerstand dagegen. Jährliche Treffen sind das Rückgrat von ENAAT. Dort aufgebaute Kontakte bilden neben Mailinglisten die…

  • Kaum Fortschritte

    Vor etwas mehr als zwei Jahren stimmten die SchweizerInnen über die Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» ab. Was ist seither in diesem Bereich geschehen? Bundesrat und Parlament gaben sich damals überzeugt, dass die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor dem Missbrauch von Waffen hinreichend sei. Also empfahlen sie der Bevölkerung ein Nein zur Initiative…

  • Waffenexporte trotz Kriegszustand

    Seit Jahrzehnten stehen Schweizer Gelbmützen an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Die zwei Staaten befinden sich noch immer im Krieg. Die Schweizer Soldaten sollen einen Beitrag zur Friedenssicherung leisten. Seit einigen Jahren liefert die Schweiz aber auch Kriegsmaterial an Südkorea, was neutralitätspolitisch bedenklich ist. Die koreanische Halbinsel war einer der heissen Schauplätze des Kalten…

  • Nein zur Aushöhlung des Asylgesetzes!

    Am 9. Juni ist es wieder einmal so weit: Diejenigen von uns, die den Schweizer Pass besitzen, stimmen über eine neuerliche Revision, sprich, eine weitere Aushöhlung des Asylrechts ab. Was als Missbrauchsbekämpfung daherkommt, zielt in Wahrheit direkt auf die Rechte politischer Flüchtlinge. Lange hat die Rechte in diesem Land vorgegeben, nichts gegen sogenannt «richtige» Flüchtlinge…

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