Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Alle Unterschriften nach Zürich!

    An alle Sammlerinnen und Sammler Noch sind wir nicht ganz fertig mit Sammeln. Es sieht aber gut aus. Die letzten tausend Unterschriften werden wir in den nächsten Tagen noch sammeln. Informiert euch bei eurer Regionalgruppe, wo ihr an Sammelaktionen mitmachen könnt. Die letzte Beglaubigungsaktion steht kurz bevor, am 26. Und 27. November 2011 findet das…

  • Eine Reform ist dringend nötig

    Eines der wichtigsten Argumente der Armeebefürworter ist der Katastrophenschutz. Aber hält die Vorstellung der hilfsbereiten Armee, die sofort eingreift, wenn Not am Mann ist, der Wirklichkeit auch Stand? Der Erlebnisbericht eines Zivilschützers aus dem Überschwemmungsgebiet im Lötschental. Am Wochenende des 8./9.Oktobers passierte im Lötschental genau das, was in Zukunft in der Schweiz wegen der Klimaerwärmung…

  • Schweizer Kriegsmaterial für die repressive Diktatur in Bahrain

    Im Februar tötete die bahrainischen Sicherheitskräfte bei friedlichen Demonstrationen gegen die Regierung mehrere Menschen. Und gerade kürzlich verhängte die Justiz drakonische Urteile mit mehrjährigen Haftstrafen gegen Ärzte, welche Demonstrierende behandelt hatten,ennoch lieferte die Schweiz zwischen Juni und September Kriegsmaterial für beinahe 1.6 Millionen Franken an Bahrain, grösstenteils wahrscheinlich Kleinwaffen. Die arabische Welt kämpft für einen…

  • Zusammen mit Nordkorea, Burma und Syrien gegen ein Verbot von Cluster-Bomben

    Die bürgerlichen Sicherheitspolitiker haben heute zwei verantwortungslose Entscheide gefällt: Sie haben sich gegen ein Verbot von Streumunition ausgesprochen und versuchen den Zivildienst zu schwächen. Streumunition: Die Schweiz als Schurkenstaat? Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SiK-N) will das Übereinkommen über ein Verbot von Streumunition nicht ratifizieren. Die hochgefährliche Munition verursacht weltweit tausende zivile Opfer. Die Militärdoktrin…

  • Politiker im Autopilot der Farner PR?

    Nun hat auch der Ständerat auf das undemokratische Spiel des Nationalrats eingelenkt und will mit unseriösen Mitteln die Kampfjetbeschaffung am Volk vorbeischmuggeln. Dieser Politzirkus ist ein Trauerspiel der direkten Demokratie. Heute hat der Tages-Anzeiger enthüllt, wie die umstrittene PR-Firma Farner Einfluss auf den Kampfjet-Deal genommen hat. Dennoch drängt das Parlament auf einen raschen Kauf der…

  • Ueli Maurer hat gelogen: Rafale Lobbyist Farner PR beeinflusst Kampfjetdeal

    Wie man dem Tagesanzeiger heute entnehmen kann, ist die PR Agentur Farner PR im „Beirat zur Weiterentwicklung der Armee” durch zwei Organisationen gleich doppelt vertreten. Hauptkunde von Farner PR war in Vergangenheit immer wieder die Rüstungslobby. Die GSoA ist empört, dass die Agentur auch im Beirat der Armee tätig ist. Brisant ist auch die Aussage…

  • Neuer Button: Jetzt bestellen!

    Die bürgerlichen Politiker im National- und Ständerat wollen um jeden Preis das Armeebudget um 25% erhöhen und neue Kampfjets kaufen. Das Geld dafür wollen sie im öffentlichen Verkehr, bei der Bildung, in der Landwirtschaft und bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen. Und sie wollen um jeden Preis verhindern, dass das Volk darüber abstimmen kann. Wenn Du Deinen…

  • Die SiK-N bliebt stur

    Mit allen Mitteln versucht die bürgerliche Mehrheit des Parlaments möglichst rasch neue Kampfflugzeuge zu kaufen und das Armeebudget erheblich zu erhöhen. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK-N) hält weiterhin daran fest, die Budgeterhöhung und den Kauf neuer Kampfflugzeuge im ordentlichen Armeebudget unterzubringen. Der Ausgabenplafond gründet auf dem Gesetz zum Entwicklungsschritt 08/11, deshalb ist eine Änderung…

  • Nationalrat fordert massive Mehrausgaben für die Armee

    Gestern forderte der Nationalrat eine Erhöhung der Militärausgaben um über eine Milliarde auf 5 Milliarden Franken, einen Sollbestand der Armee von 100’000 Militärdienstpflichtigen und den baldigen Kauf von 22 neuen Kampfflugzeugen. Für die bürgerliche Mehrheit gilt der Grundsatz: Je grösser und teurer die Armee, desto besser. Die Schweizer Armee ist auf absurde Bedrohungsszenarien ausgelegt, welche…

  • Die GSoA wird dem Volk die Stimme zurückgeben

    Die bürgerliche Mehrheit des Nationalrates fordert eine Erhöhung des Sollbestands der Armee auf 100’000 Militärdienstpflichtige, eine Erhöhung der Militärausgaben um über eine Milliarde pro Jahr, von 3.9 auf 5 Milliarden Franken, und den baldigen Kauf von 22 neuen Kampfflugzeugen. Die Finanzierung dieser massiven Mehrausgaben bleibt weiterhin unklar. Klar ist aber, dass die Erhöhung des Budgets…

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