Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Ungewisse Zukunft

    Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH leistet seit Kriegsbeginn humanitäre Hilfe im Irak. Rolf Stocker, Leiter der humanitären Hilfe SAH, bereiste vom 19. bis am 28. August das irakische Kurdistan. Er hat das SAH-Nothilfeprojekt in Sulaymaniyah zu Gunsten von Flüchtlingen besucht. Stefan Gisler, SAH-Delegierter, begleitete die Hilfslieferung in die Provinzstadt an der syrisch-irakische Grenze. Von Rolf Stocker…

  • Mit Sicherheit verunsichert

    Seit zwei Jahren führen die USA Krieg. Mit der neuen geopolitischen Situation ist die jüngste sicherheitspolitische Doktrin der Schweizer Armee darum schon wieder Makulatur. Was droht als nächstes von der verunsicherten Armee? «Die Verwundbarkeit moderner Staaten nimmt laufend zu. Diese in ihrer Intensität und Verflechtung neuartigen, in erster Linie nicht-militärischen Bedrohungen und Gefahren können nur…

  • Auf dem Weg zur Militärmacht Europa

    Zahlreiche Staaten des «alten» Europa haben den Krieg der USA gegen den Irak kritisiert. Doch hinter den Kulissen arbeiten die gleichen Staaten daran, auch Europa zu einem «potenten» militärischen Akteur im globalen «Krieg gegen Terror» zu machen. Begraben wird dabei der zivile Charakter der EU. Von Bruno Wüest, Student der Politikwissenschaften in Zürich. Am 18.…

  • Gewalt für eine andere Welt?

    In Genf demonstrierten 100’000 Menschen gegen das Treffen der mächtigsten Regierungschefs. Ein grosser Mobilisierungserfolg – wie schon das Sozialforum in Florenz. Der Unterschied: In Genf kam es zu massiven Ausschreitungen. Das Treffen der Staatschefs der acht reichsten Länder in Evian war eine Gelegenheit, die tagtägliche Gewalt der Mächtigsten der Welt zu kritisieren: Einerseits die «strukturelle»…

  • Konkreter Handlungsbedarf

    In den Kriegen dieser Welt gehören die Frauen zu den Hauptbetroffenen – das hat, einmal mehr, auch der Krieg gegen den Irak gezeigt. Mit der Frage, wie Frauen von “Betroffenen” zu “Handelnden” werden, beschäftigte sich die Konferenz «womanouevres», die Ende Mai in Zürich stattfand. Die Artikel auf dieser Doppelseite basieren auf intensiven Auseinandersetzungen und Diskussionen…

  • Viel Grün am Genfersee

    Rund siebentausend Schweizer Soldaten wurden zum Einsatz während dem G8-Gipfel in Evian aufgeboten. Es war die grösste Streitmacht, welche die Schweiz seit dem Zweiten Weltkrieg gesehen hat. Was haben all diese Soldaten gemacht? Und wo soll das noch enden? Die Sicherheitsmassnahmen während dem Treffen der acht angeblich mächtigsten Männer der Welt waren gewaltig: Auf der…

  • Irak: Frauen im Off

    Erhöhte Gewaltbereitschaft und das Aufleben extremistischer islamistischer Rechtsvorstellungen verdrängen Frauen und Mädchen im heutigen Irak aus der Öffentlichkeit und zwingen sie zu Hausarrest. Verzweifelt und wütend denken viele: “Wenn die Situation so bleibt, packen wir unsere Sachen und hauen ab!” Von Nina Schneider, Frauenstimmen gegen den Krieg Bis Anfang der 1990er Jahre – war das…

  • T-Shirt “If war is the answer…”

    Das GSoA-Shirt “If war is the answer, the question must be fucking stupid” in neuer Gestaltung. Erhältlich in den Grössen S, M, L, XL. Jetzt bestellen! Die “Faulspieler von der GSoA” am Grümpeltournier des Komitees “Fussball statt Shopping” gegen das Hardturm-Stadionprojekt in Zürich West. Mit dem neuen GSoA-Shirt wurde der vierte Rang erspielt.

  • Gewalt im Palästina

    Der folgende Text stammt von Sergio Yahni, der das Alternative Information Center in Israel betreibt. Der Israeli Yahni war auch schon in der Schweiz, um über die Situation der PalästinenserInnen zu sprechen. Ich beschuldige Ariel Sharon und Shaul Mofaz, Premierminister von Israel und sein Verteidigungsminister, für ihre engen politischen Interessen die Ermordung Dutzender Israeli zu…

  • An die Soldaten, die für den G8 Gipfel aufgeboten wurden

    Was soll das alles? Für den G8 Gipfel, das Treffen der 7 reichsten Industrienationen und Russland, wurden über 6600 Soldaten aufgeboten – so viele wie nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Soldaten sind aber nicht damit einverstanden, Hilfssheriffs zu spielen für Kriegsverbrecher wie George W. Bush und Toni Blair oder korrupte Wirtschaftskriminelle wie Berlusconi.…

Newsletter

* Pflichtfelder

Es gilt unsere Datenschutzerklärung.