Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Genfer Initiative

    Palästinensische und israelische Vertreter handelten in Genf einen neuen Friedensplan aus. Ohne den Scharfmacher Ariel Sharon machten beide Seiten zugeständnisse, für viele der im Oslo-Abkommen nicht gelöste Fragen wurde ein Kompromiss gefunden. Da die Verhandlungen nicht von Regierungsvertretern geführt wurden, ist der Plan leider nicht verbindlich. Es ist zu hoffen, dass möglichst viel aus diesem…

  • Genfer Initiative

    Genfer Initiative: Ohne konkrete Massnahmen zu Unterstützung und zum Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung droht jeglicher “Hoffnungsschimmer” zu erlöschen. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen! Die “Genfer Initiative”, welche das Resultat eines Treffens zwischen israelischen und palästinensischen Persönlichkeiten ist und von der Schweizer Diplomatie gefördert und unterstützt wird, schafft einen Diskussionsspielraum in der israelischen Bevölkerung. Sie…

  • Marginalisierung der Uno

    Grossmächte und Militärbündnisse, insbesondere die USA und die NATO, spielen die Uno an die Wand. Sie sind mächtig genug, um sich nicht an die Regeln zu halten. Damit untergraben sie aber die Legitimität der Uno grundsätzlich. Die Seminararbeit «Unilateral oder in der Uno?» von Stefan Luzi beschäftigt sich mit dem Willen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung…

  • Demo “Schluss mit den Besatzungen”

    Freiheit und Selbstbestimmung für Irak und Palästina Samstag, 25. Oktober 14.30 Uhr, Schützenmatte Bern 17 Uhr in der Reitschule: internationale Diskussionsveranstaltung Rund 1500 Menschen demonstrierten in Bern. Neben dem Ende der Besetzung des Iraks wurde auch ein Stopp des Mauerbaus in Israel gefordert. Die Schweiz wird aufgefordert, den Rüstungsexport zu beenden und die Ruag in…

  • Josef Lang wurde in den Nationalrat gewählt

    Unser langjähriger Aktivist und Mitdenker Jo Lang hat die Wahl in den Nationalrat geschafft. Als Mitglied der Sozialistisch Grünen Alternative SGA wird er in den nächsten vier Jahren den Kanton Zug – vor allem aber friedenspolitische und militärkritische Anliegen im Nationalrat vertreten. Einen Namen gemacht hat sich Josef Lang mit seiner konsequenten Kritik am Finanzplatz…

  • GSoA bedauert Ständerats-Entscheid zum Friedensförderungskredit

    Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee bedauert den Entscheid des Ständerates, den Rahmenkredit für zivile Friedensförderung von 240 Millionen auf 200 Millionen für vier Jahre zu kürzen, zutiefst. Der Entscheid ist Ausdruck einer kurzsichtigen Friedenspolitik, die die zivilen Möglichkeiten der Schweiz zur Bearbeitung von Konflikten stark einschränkt. Er ist umso unverständlicher, als gerade die…

  • Keine Wiederholung, sondern Neuland

    Die GSoA will im nächsten Frühling zwei neue Initiativen für eine Schweiz ohne Armee und einen freiwilligen zivilen Friedensdienst lancieren. Zwei Initiativen sind alles andere als ein Sonntagsspaziergang. Mitdiskutieren und hoffentlich auch mitmachen werden eine halbe Generation Frauen und Männer, die 1989 von der Initiative für eine Schweiz ohne Armee wenig bis gar nichts mitbekommen…

  • Deutsche Militäroptionen

    Die «interventionistischen» Vorhaben der deutschen Regierung haben, im Unterschied zur Schweiz, durch den Krieg gegen Irak keinen Dämpfer erlitten. Im Gegenteil: Wie auch Japan benützt Deutschland, das sich nach dem 2. Weltkrieg zu einer zivilen Aussenpolitik verpflichtete, den «Krieg gegen Terror» zur Verwirklichung neuer Militäroptionen. Von Tobias Pflüger Mit den neuen «Verteidigungspolitischen Richtlinien» (VPR), die…

  • Die Uno im Koma

    Als die USA sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 anschickte, den «Krieg gegen Terror» mit Luftangriffen in Afghanistan zu beginnen, erklärte sich die Uno als für nicht zuständig. Obwohl die Angriffe ohne Mandat der Vereinten Nationen erfolgten, blieb eine Verurteilung aus. Als die USA sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 anschickte,…

  • Kein Ende der Gewaltspirale

    «Seit drei Jahren war die Hoffnung auf einen Nahost-Frieden nie mehr so begründet wie heute». So haben Schweizer Zeitungen nach dem Irak-Krieg über die Perspektiven im Nahost-Konflikt geschrieben. Inzwischen sind die Hoffnungen, dass der Friedensplan, die «Road-map», umgesetzt werden kann, gesunken. Welche Gründe könnten zu einem Scheitern führen? Die «Road-map» hatte schon von Beginn an…

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