Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Der NATO-Krieg gegen Serbien

    Mit der Abschaffung der Autonomie des Kosov@ (1989) startete Slobodan Milosevic einen serbisch-nationalistischen Kurs, der zur Unterdrückung des albanischen Mehrheitsvolkes durch die serbische Minderheit führte. Der gewaltlose Widerstand der Albaner fand keine Unterstützung vom Westen. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich die UCK, die mit Gewalt für die Unabhängigkeit des Kosov@ kämpfte. Ende der neunzigerjahre…

  • GSoA Vollversammlung 1999

    Solidarität statt Soldaten Aufgrund des vorliegenden Entwurfes des Militärgesetzes beschliesst die GSoA: Die GSoA leitet die notwendigen Vorbereitungsarbeiten ein, um nach der Verabschiedung des Militärgesetzes im Parlament über ein Referendum entscheiden zu können. Sie sucht aktiv nach UnterstützerInnen für ein friedenspolitisches Referendum gegen die Revision des Militärgesetzes Sie leistet inhaltliche und organisatorische Vorarbeiten für ein…

  • Den Krieg gegen Tschetschenien beenden!

    Seit Ende September führt die russische Armee einen verbrecherischen Krieg gegen die Bevölkerung der Tschetschenischen Republik Itschkeria. Wie schon zwischen 1994 und 1996, als der Krieg gegen Tschetschenien mindestens 30’000 zivile Opfer forderte, wird diese Aggression im Westen weitgehend emotionslos hingenommen. Eine verantwortungsvolle Politik des Westens und der Schweiz darf aber nicht länger schweigen. Schon…

  • Adieu, Maxime!

    Er freute sich darauf, zur Einreichung der beiden GSoA-Initiativen nach Bern zu kommen. Doch am 25. August starb Maxime Chalut, Genfer Antimilitarist und GSoA-Aktivist, in seinem 88. Lebensjahr Es war der 9. November 1932, kurz nach Mittag. Die Infanterie-RS von Lausanne wurde aufgeboten, um in Genf “die Ordnung” wiederherzustellen. Dort seien “schwere Unruhen ausgebrochen”, erklärte…

  • Schafft die Armee bloss nicht ab!

    Es wird Herbst, die Jahreszeit, in der alleinstehende Menschen vom Begehren gebeutelt werden, die Garstigkeit des Winters nicht ungepaart erdulden zu wollen eine Zeit, in der traditionellerweise eine Hausse an der Kontaktanzeigenbörse zu verzeichnen ist.Eine Bekannte hat mir jüngst Einblick in einen Stoss von Briefen gewährt, welche sie als Folge einer von ihr nur zum…

  • amtl. best. zustandegekommen

    Seit September 1998 haben wir in allen Ausgaben der GSoA-Zitig über den Stand unserer Unterschriftensammlung informiert. Die Sammlung ist abgeschlossen. Ein letztes Mal meldet sich aus dem GSoA-Hochleistungs-Rechenzentrum unser Statistikexperte Hans Hartmann. Anfang 1986 reichte die GSoA 112’821 beglaubigte Unterschriften für die Initiative ´für eine Schweiz ohne Armee und für eine umfassende Friedenspolitikª bei der…

  • Letztes Wiehern des Amtsschimmels

    Es sieht so aus, als läsen die Beamten die Rubrik der haarsträubenden Fälle aus den Gemeindestuben und wetteiferten, wer von ihnen es in die nächste Ausgabe der GSoA-Zitig schafft. Leider sind die Initiativen eingereicht, aus ist der Beglaubigungsspass Das an dieser Stelle bereits beklagte Beispiel von Golaten hat, KuhNo sei’s geklagt, Schule gemacht: Auch in…

  • Präventiv und gewaltfrei

    Anlässlich der Einreichung unserer neuen Initiativen am 10. September 1999 fand in Bern eine Medienkonferenz statt, an der VertreterInnen der GSoA und unterstützender Organisationen noch einmal klarstellten, was mit den Initiativen bezweckt wird. Die GSoA-Zitig veröffentlicht einige Voten. Regine Aeppli, Nationalrätin SP, und Präsidentin des Schweizerischen ArbeiterInnenhilfswerks SAH: Das SAH gehört zu den Organisationen, die…

  • Der GSoAmat®

    Die Kreativ-Fraktion der GSoA hat am 10.9.1999 in Bern ihr neuestes Produkt eingeweiht. Stefan Luzi war dabei. Die Armee muss weg, ein ziviler Friedensdienst her! Anderthalb Jahre lang standen wir fast jeden Tag vor der Aufgabe, den Leuten auf der Strasse zu erklären, wie dieses Motto funktionieren soll. Schrittweiser Abbau der Militärbestände, Umstrukturierung bestehender Arbeitsplätze,…

  • Lob der Feigheit

    Im Vorfeld der Einreichung haben wir bekannte Schweizer und Schweizerinnen nach ihrer Meinung zu unseren beiden Initiativen gefragt hier einige der zahlreichen Reaktionen: Ich bin für die Abschaffung der Armee. Weil ich Angst habe. Angst vor dem Rattern der Maschinengewehre. Vor körperlichem Schmerz. Und vor lauten Männerstimmen. Zugegeben. Es gibt ehrenwertere Gründe für die Entwaffnung…

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