Archiv

Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur ZeitungsartikelMedienmitteilungen oder Blogposts anschauen.

  • Alternativen zu Bomben im Kosov@

    Nato-Pressesprecher Shea, US-Präsident Clinton und Aussenministerin Albright versuchen das Unmögliche: Die Welt glauben zu machen, die Nato trage keine Schuld an der gegenwärtigen humanitären Katastrophe in Kosova. Einige JournalistInnen stricken fleissig an dieser Lüge mit. Offensichtliche Tatsache und für jedeN sichtbar ist jedoch: Die Bombardements der Nato haben das Vorgehen der serbischen Truppen und Polizeiverbände…

  • Bomben nützen vor allem Milosevic

    Seit gestern wirft die Nato Bomben über Serbien ab, um Milosevic zu einem Zugeständnis im Kosovo zu zwingen. Wir halten fest: Seit mehreren Jahren gibt es von nichtnationalistischen Nichtregierungsorganisationen im Kosovo und Serbien konkrete Vorschläge für eine politische Lösung des Konfliktes. Im vergangenen Jahr fand beispielsweise organisiert von Schweizer Hilfswerken unter Beteiligung der GSoA eine…

  • Gegen Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze

    Plattform für einen verstärkten Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung, März 1999 Redebeiträge: Nico Lutz, GSoA-Sekretär: Einleitung Barbara Haering, Nationalrätin SPS, Präsidentin Friedenspolitische Initiativen: “Keine Nato-Einsätze für Schweizer Soldaten” Pia Hollenstein, Nationalrätin Grüne Schweiz, Frauen für den Frieden: Zivile Konfliktlösungsmöglichkeiten müssen immer Priorität haben Dorothee Wilhelm, cfd-Frauenstelle für Friedensarbeit Ziviles Rechts statt Faustrecht in internationalen Beziehungen…

  • Plattform für einen verstärkten Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung

    Gegen Blankochecks für bewaffnete Auslandeinsätze -Für eine solidarische Friedenspolitik Ende Januar hat des Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) die Teilrevision des Militärgesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Die unterzeichnenden Organisationen weisen diese Gesetzesrevision zurück und fordern eine stärkere Beteiligung der Schweiz an zivilen internationalen Aktivitäten zur Friedensförderung. Wir weisen die vorliegende Teilrevision des…

  • Aktion Frühling und Frieden zum Schlusspurt der Initativen in Baden

    Die Regionalgruppe Baden lud am 20. März, ein Jahr nach der Lancierung der beiden Initiativen zu einer speziellen Art von Frühlingsbeginn ein. Das Komitee des allerletzten Frühlings des Jahrtausends, eine Aktionsgruppe der GSoA Baden hat ein Transparent mit den Massen 12 x 20 m vorbereitet, das vom Badener Kunstmaler Attila Herendi gestaltet wurde. Das Bild…

  • Flugblatt zu Aktion vom 20. März 1999 in Biel

    Orte der VergangenheitOrte der Zukunft Ein Thema der offiziellen Expo.01 in Biel heisst «Orte der Zukunft». Unsere beiden Volksinitiativen «Für eine Schweiz ohne Armee» und «Für einen freiwilligen Zivilen Friedensdienst» sind Orte der Zukunft. Sie entwerfen die Vision einer anderen Schweiz; einer Schweiz, die nicht bloss im Windschatten der Nato mit dem Säbel rasselt, sondern…

  • Bananensplitterzone

    Das Territorial-Regiment 93, die Einheit des Schwyzer CVP-Ständerats Bruno Frick, hatte wieder einmal einen grossen Auftritt: Im Januar wurden die Territorial-Soldaten zur Flüchtlingsbewachung nach Mollis, Tennen und Turtig abkommandiert. Gleich mit zwei Sonderausgaben feierte die Kompanie-Zeitung „brattig” das freudige Ereignis – „unseren ersten Ernstfall im Militär”. Allen voran Regimentskommandant Frick, der den aktuellen Einsatz unter…

  • … und eine Schweiz ohne Armee

    Reformierte Bedrohungen Gegen wen oder was will uns die Armee heute schützen? Seit 1989 ist in der Armee die „Reformitis” ausgebrochen. Nach der „Armee 95″ wurde die Armee „200X” und nun die Armee „XXI” propagiert. Hunderte von BeamtInnen sind dafür bezahlt, das Märchen von der schlanken, flexiblen, professionellen und solidarischen Armee ins Volk zu tragen.…

  • Gute Argumente für einen Zivilen Friedensdienst …

    Einfache Lösungen Sind bewaffnete Interventionen und anschliessende materielle Hilfe nicht viel wirkungsvoller? Der Krieg in Ruanda, in Bosnien, die Spannungen in Aserbeidschan – sie alle sind für uns schwer zu begreifen. Und es wäre so befreiend, mit einem gezielten Schlag die Konfliktparteien endlich zur Vernunft zu bringen. Nur: So einfach geht es leider nicht, schon…

  • Fit für den Endspurt…

    Einigen von euch ist das GSoA-Weekend auf dem Herzberg im Aargauer Jura bereits ein Begriff. Alle andern sind genauso eingeladen, für den Sammelendspurt Fitamine zu tanken: am FITamin-Wochenende Nr. 5 am 15./16. Mai 1999. Anmeldungen und nähere Auskunft: Tel. 01 273 01 00. oder info@gsoa.ch

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