Antimilitaristisches Manifest

Vielen der Hauptanliegen der GSoA haben wir 2023 in unserem antimilitaristischen Manifest festgehalten.

  • Verteidigen wir das Völkerrecht!

    Trumps Donroe-Doktrin wird die USA kaum grösser machen. Aber sie kann das Völkerrecht zerstören. Wenn sich Donald Trump als James Monroe (5. US-Präsident 1817-1825) drapiert, um die Monroe-Doktrin als Donroe-Doktrin wiederzubeleben, erinnert das an einen Hinweis von Karl Marx aus dem Jahre 1852: „Hegel bemerkte irgendwo, dass alle grossen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen…

  • Unser Zweck-Artikel im gegenwärtigen globalen Kontext

    Ein Essay Die internationalen Spannungen unterminieren nicht nur die globalen Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030, sondern gefährden auch die Sicherheit aller Menschen dieses Planeten. Was liesse sich für die Schweiz in diesem Kontext aus der Bundesverfassung ableiten? Die 2015 von der UNO definierte Agenda 2030 beinhaltet siebzehn nachhaltige Entwicklungsziele, die «Sustainable Development Goals» (SDG). Es ist…

  • Manifest: Feminismus und Frieden

    Die Care-Arbeit, die von Frauen geleistet wird, ist für unsere Sicherheit elementar. Gleichzeitig sind es Frauen, die am stärksten unter den Folgen von Kriegen und Konflikten leiden. Nur mit einer feministischen Sicherheitspolitik können wir echten Frieden erreichen, der über die Abwesenheit von Krieg und Gewalt hinausgeht. 

  • Erfolgreiches Zwischenprojekt: Das antimilitaristische Manifest

    Der Ukraine-Krieg bewegt und er bewegt auch die GSoA. Deshalb haben wir ein Projekt angerissen, in dem unsere aktuellen Positionen an einem Ort gebündelt sind. Das Projekt “antimilitaristisches Manifest” wurde verabschiedet. Ein Rückblick. Wenn die halbe Welt aufgrund des Krieges von Zeitenwende spricht, wo steht da die GSoA? So kann vielleicht die Ausgangslage für das…

  • Antimilitaristisches Manifest

    Weltweit treiben Regierungen als Antwort auf die geopolitische Lage die Militarisierung und Aufrüstung voran. Die GSoA ist überzeugt, dass blinde Aufrüstung keine Lösungen für die aktuellen Herausforderungen bieten kann. Um eine nachhaltige Friedensperspektive zu erreichen, brauchen wir eine breite demokratische Diskussion über ein umfassendes Sicherheitskonzept, das auf sozialer und ökologischer Sicherheit sowie einem starken Gesundheitssystem…

  • Manifest: Pazifismus und Antimilitarismus

    Die Armee ist das Hauptinstrument der Schweizer Militarisierung und sorgt dafür, dass unser Sicherheitsverständnis nach wie vor stark militärisch geprägt ist. Die menschliche, finanzielle und ökologische Ressourcenverschwendung, welche die Armee zu verantworten hat, ist immens. Eine Schweiz ohne Armee, welche zivile Lösungen statt Waffengewalt propagiert, ist daher nach wie vor das langfristige Ziel der GSoA. 

  • Manifest: Armee

    Militarismus, Abschreckung und Dominanz mittels Waffen und Armeen führen zu einer stetigen Wiederholung einer durch Krieg und Zerstörung geprägten Menschengeschichte. Um irgendwann aus dieser Spirale ausbrechen zu können, braucht es eine vernünftige antimilitaristische Politik mit langem Atem und guten Beispielen. Wer, wenn nicht die Schweiz, könnte sich ihre Demilitarisierung leisten und sich gänzlich der Förderung…

  • Manifest: Abrüstung

    Die weltweiten Rüstungsausgaben steigen seit Jahren. Das freut vor allem die Rüstungskonzerne. Doch wer Frieden möchte, steht für eine konsequente Abrüstung und demnach eine strenge Regulierung des Waffenhandels mit dem langfristigen Ziel einer waffenfreien Welt ein. Schwerter zu Pflugscharen!

  • Manifest: Klima und Konflikt

    Die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder sind auch diejenigen, in denen der Frieden am brüchigsten ist. Für eine friedlichere Welt ist es deshalb unumgänglich, die Milliarden an Geldern, welche zurzeit in die Rüstungsindustrie gepumpt werden, in konsequenten Klimaschutz und in Unterstützung vulnerabler Staaten bei der Abschwächung der Folgen der Klimakrise zu investieren.

  • Manifest: Kriegsmaterial und Finanzplatz

    Die Schweizer Rüstungsindustrie fördert Krieg, indem sie Kriegsmaterial an instabile und autoritäre Staaten liefert – oft über intransparente Umwege. Der Schweizer Finanzplatz heizt Konflikte mit Investitionen in die Kriegsmaterialproduktion zusätzlich an. Dabei fliessen auch Milliarden von Schweizer Franken in die Atomwaffenproduktion. Deshalb setzt sich die GSoA dafür ein, die Kriegsmaterialexporte zu verbieten und den Finanzplatz…

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