Israel / Palästina

  • Wir brauchen 5’000 Franken, um unsere Klage gegen die Drohnen von Elbit zu weiterzuziehen!

    Ein palästinensisches Ehepaar, das 2024 aus Gaza fliehen musste, die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), die Schweizerische Liga für Menschenrechte – Genf (LSDH, Genf) und die Schweizerische Anwaltsvereinigung für Palästina (ASAP) lancieren eine rechtliche Klage, um den Kaufvertrag für die israelischen Drohnen wegen Unmoral, Verletzung des öffentlichen Rechts und Verletzung des Völkerrechts aufzulösen. …

  • Israelische Drohnen – eine Rechtsverweigerung

    Medienmitteilung der Schweizerischen Anwaltsvereinigung für Palästina (ASAP), der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) und der Schweizerischen Liga für Menschenrechte – Genf (LSDH, Genf) Das Gericht in Bern weist unseren Antrag bezüglich des Kaufvertrags für israelische Drohnen mit der Begründung zurück, dass dieser politischer Natur sei. Das Verfahren wird fortgesetzt. Am 14. Juli 2025…

  • Das Pannendrohnen-Drama geht weiter – die GSoA geht gerichtlich dagegen vor

    Der Bundesrat hat heute kommuniziert, an der Elbit-Drohne ADS 15 festzuhalten. Statt die Übung abzubrechen, verzichtet er freiwillig auf zentrale Funktionalitäten. Die GSoA ist empört und geht gerichtlich dagegen vor. Seit 10 Jahren wartet die Schweiz nun auf die funktionstüchtigen Drohnen. Ebenso lange kritisiert die GSoA das Vorhaben, diese Drohnen überhaupt zu beschaffen. Nun hat…

  • Schweizer Unterstützung für Völkermord: Gericht befasst sich mit dem Kauf israelischer Drohnen. 

    Medienmitteilung der Schweizerischen Anwaltsvereinigung für Palästina (ASAP), der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) und der Schweizerischen Liga für Menschenrechte – Genf (LSDH, Genf)  15.07.2025. Ein palästinensisches Ehepaar, das 2024 aus Gaza fliehen musste, die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), die Schweizerische Liga für Menschenrechte – Genf (LSDH, Genf) und die Schweizerische…

  • Gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der USA!

    Die GSoA protestiert entschieden gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Iran unter Präsident Trump. Gemäss Artikel 51 der UNO-Charta ist ein militärischer Angriff zur Selbstverteidigung nur erlaubt, wenn ein Land bewaffnet angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar bevorsteht. Beides trifft auf die vorliegende Situation in Iran nicht zu. Mit seiner Eskalation schliesst sich…

  • SOLIDARITÄT MIT GAZA: Der Schweizer Bundesrat muss endlich handeln!

    Immer mehr Organisationen, darunter auch Amnesty International, kommen zum Schluss, dass Israel einen Völkermord an den Palästinenser*innen in Gaza begeht. Die israelische Regierung hat die Absicht ethnischer Säuberungen klar zum Ausdruck gebracht. Die Kriegsverbrechen der Hamas und anderer bewaffneter palästinensischer Gruppen vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen in keiner Weise die von Israel begangenen genozidalen Handlungen…

  • Stopp jeglicher militärischer Zusammenarbeit mit Israel

    9.5.25. Als Organisation, die sich seit Jahrzehnten für einen gerechten Frieden in Israel / Palästina einsetzt, fordert die GSoA vom Bundesrat den aktiven Einsatz für ein Ende der israelischen Blockade und einen sofortigen Waffenstillstand.  In Gaza richtet die israelische Regierung, in der Rechtsextreme den Kriegskurs bestimmen, eine humanitäre Katastrophe unerhörten Ausmasses an. Der Hunger wird…

  • Stiller Marsch für Gerechtigkeit und Frieden

    Stoppt den zerstörerischen Krieg in Palästina und Libanon! Wann? 22. November, 17 UhrWo? Helvetiaplatz, Zürich UNSERE FORDERUNGEN WOFÜR WIR STEHEN KODEX Der stille Marsch wird von diversen Gruppen getragen. Wir fordern Respekt und Toleranz allen Anwesenden gegenüber. Jegliche Form von Hasspropaganda, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit werden nicht toleriert. Bringt bitte eine Kerze mit.

  • GSoA lanciert dringenden Appell

    15.10.24 – Die GSoA hat am Montagabend einen dringenden Appell an den Bundesrat lanciert. Dieser fordert einen sofortigen Stopp jeglicher militärischer Zusammenarbeit mit Israel und den anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. Über 2’000 Personen haben den Appell bisher unterschrieben. Mehrere UNO-Blauhelme der Beobachtermission im Libanon wurden in den vergangenen Tagen durch israelische Angriffe…

  • Ein endloser Albtraum 

    Um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen, sind Deeskalation, ein sofortiger Waffenstillstand und die Einhaltung des humanitären Völkerrechts erforderlich. Wir sollten die Fähigkeit der Menschen, in Dialog und Solidarität zu investieren, nicht unterschätzen. Seit einem Jahr verdunkelt die Gefahr eines weitreichenden Krieges im Nahen Osten die Zukunft der Region. Nachdem Netanjahu mit seinem wahnhaften…

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