Kriegsmaterialexporte

Die GSoA fordert ein Verbot von Kriegsmaterialexporten, denn Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten und zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.

Mehr Infos.

  • Sammeln helfen

    In einer GSoA-Regionalgruppe zum Erfolg der Kriegsmaterial-Initiative beitragen. Neue GSoA-Regionalgruppe in St.Gallen Die Unterschriftensammlung für die Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» hat sich weiter in die Ostschweiz ausgedehnt. Die neue GSoA-Regionalgruppe St.Gallen sucht UnterschriftensammlerInnen und HelferInnen für ihre Aktionen. Bist du bereit dich für die Initiative zu engagieren und an Sammelaktionen teilzunehmen? So melde…

  • Heuchelei auf höchster Ebene

    Auf internationaler Ebene setzt sich die Schweiz wortgewaltig gegen die Verbreitung von Kleinwaffen ein. Gleichzeitig ist sie weltweit die zweitgrösste Verkäuferin von Munition für solche Waffen. Ein Widerspruch, der sich nicht rechtfertigen lässt. Kleinwaffen sind die wahren Massenvernichtungswaffen unserer Zeit. Jedes Jahr werden 500’000 bis 700’000 Menschen mit Kriegsmaterial dieser Kategorie getötet. «Schulen müssen schliessen,…

  • Yo Blair!

    Die Labour-Regierung unter Premierminister Tony Blair hat sich voll und ganz dem «Krieg gegen den Terror» verschrieben. Auch Kriegsmaterial – Exporte an Unrechtsregimes werden damit begründet. Grossbritannien hat einen heissen Sommer hinter sich – nicht nur, was die Temperaturen betrifft, sondern auch bezüglich der politischen Debatten. Vor dem Hintergrund wöchentlicher Meldungen über gefallene Soldaten im…

  • Mehr Querdenker, weniger Skandale, bitte!

    Pilatus könnte auf Negativschlagzeilen wie im Falle des Tschad-Exportes verzichten. Denn unternehmerischen Erfolg, haben die Stanser Werke vor allem mit zivilen Flugzeugen. Ob Chiapas, Burma oder Guatemala, Oscar J. Schwenk erlebte sie alle, die Skandale der Pilatuswerke. Seit mehr als 20 Jahren steht Schwenk bei Pilatus in leitender Funktion: ab 1994 als geschäftsleitender Direktor, seit…

  • Bürgerkrieg, Armut, Korruption… und Pilatus

    Der Bundesrat sorgte für Aufsehen mit seiner Exportbewilligung für eine Pilatus PC-9-Maschine in den Tschad. Das Flugzeug wurde mittlerweile ausgeliefert. Zeit, einen Blick in das Kriegsland Tschad zu werfen. Ein Grossteil der Skepsis gegenüber der Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten beruht auf einem Irrtum. Die aktuelle Gesetzeslage sei doch ausreichend, wird argumentiert. Die Schweiz…

  • Waffenlieferungen trotz Vertragsbruch

    Im September letzten Jahres wurde bekannt, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) 40 ausgediente Panzerhaubitzen der Schweizer Armee an Marokko weitergeliefert hatten. Für den Bundesrat ist dieser Vertragsbruch jedoch kein Grund, auf Kriegsmaterial-Geschäfte mit dem Golfstaat zu verzichten. Exportiert die Schweiz Kriegsmaterial, so lässt sie sich vom Abnehmerland vertraglich zusichern, dass die Waffen nicht weitergeliefert…

  • Sammelwettbewerb

    Unterschriften-SammlerInnen aufgepasst! Ab sofort könnt ihr mit ein bisschen Ausdauer sogar etwas gewinnen! Wir starten einen herbstlichen Sammelwettbewerb mit verschiedenen Kategorien und Preisen. Kategorie 1: «Wohnblock» Wer sammelt die meisten Unterschriften in einem Wohnblock (eine Hausnummer)? Preis: Beflaggung des Blocks mit Pace-Fahnen Kategorie 2: «Sternzeichen» Wer füllt einen Bogen mit Unterschriften von Personen mit dem…

  • Unterwegs als Sammler

    «Entschuldigung, haben Sie die Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten schon unterschrieben?» Gut 30’000 stimmberechtigte Schweizerinnen und Schweizer haben sich in den letzten Wochen aufgrund dieser Frage und unseren Argumenten dafür entschieden, die Initiative zu unterstützen. Unterschriften sammeln ist harte Arbeit – aber auch spannende Arbeit. Es ist Freitag Morgen, Markt in Winterthur. Wie jede…

  • Einsatz von Clustermunition in Südlibanon

    Sistierung der militärischen Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Israel ist dringlich! Mögliche Beteiligung der Schweiz bei der Entwicklung von Clusterbomben Unter den insgesamt 2171 Clusterbomben, welche Uno-Entminungsspezialisten zwischen dem 14. und 26. August im Süden Libanons entschärft haben, waren auch solche des Typs «M85», welcher über einen sogenannten Selbstzerstörungsmechanismus verfügt [1]. Dies erklärte Chris Clark,…

  • GSoA ruft auf zu breiter Kundgebung gegen Nahost-Krieg

    Der Vorstand der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee hat heute Samstag beschlossen, alle Menschen und Organisationen zu einer breiten Kundgebung gegen den Nahost-Krieg, insbesondere gegen die israelische Kriegführung im Libanon und im Gaza-Streifen, am nächsten Samstag in Bern aufzurufen. Es ist das Ziel der GSoA, Menschen verschiedener politischer, religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen die Möglichkeit…

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