Medienmitteilungen der GSoA

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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Zahnlose Nationalratsentscheide zu Armeewaffen und Botschaftsbewachung
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 27.09.2007

Der Nationalrat hat heute beschlossen, die Taschenmunition ins Zeughaus zu verbannen, die Ordonnanzwaffe aber weiterhin in den Privathaushalten der Armeeangehörigen zu lagern. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert diesen Beschluss als zahnlos und widersinnig. Zahnlos ist der Entscheid, weil Munition noch leichter erhältlich ist als Schusswaffen. Der Missbrauch der Armeewaffen für Gewalttaten und Selbstmorde kann damit nicht gestoppt werden. Widersinnig ist die Entscheidung zur Taschenmunition, weil damit das einzige Argument für die private Lagerung der Armeewaffe hinfällig wird. Die ohnehin absurde Vorstellung, die Soldaten müssten sich im Fall eines milit ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Kriegsmaterial-Initiative eingereicht
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 21.09.2007

Die Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten wurde heute in Bern mit mehr als 109'000 gültigen Unterschriften eingereicht. Ein breites Bündnis fordert mit der Initiative keine Beteiligung der Schweiz am sogenannten «war on terror» und eine kohärentere Aussenpolitik, die dem Frieden und den Menschrechten verpflichtet ...

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ARMEE UND ZIVILDIENST
Keine Zusammenlegung von Polizei und Militär
Armee und Zivildienst | von GSoA | 05.09.2007

GSoA kritisiert geplante Schaffung eines Sicherheitsdepartements

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA kritisiert den heutigen Entscheid der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats (SiK-N), den Vorschlag der ständerätlichen Kommission zur Zusammenlegung von Polizei und Armee in einem Sicherheitsdepartement zu unterstützen.

Die Trennung von Polizei und Armee ist eine wichtige Errungenschaft der Demokratie. Sie stellt sicher, dass politische Bewegungen im Inneren nicht als "feindlich" eingestuft und mit einer militärischen Logik bekämpft werden. Die zunehmende Verschmelzung von innerer und äusserer Sicherheit, wie sie im Rahmen des so genannten "Kriegs gegen den Terror" auch in anderen L ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Skandalöser Panzerdeal mit Rumänien
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 31.08.2007

Rumänien ist kein Einzelfall - Keine Beteiligung am sogenannten "Krieg gegen den Terror"!
Die GSoA fordert einen Verzicht auf das skandalöse Rüstungsgeschäft der Schweizer MOWAG mit Rumänien

Wie das Nachrichtenmagazin 10VOR10 in seiner gestrigen Sendung berichtete, will die rumänische Armee die bestellten MOWAG-Schützenpanzer für ihre Truppen im US-geführten "Krieg gegen den Terror" im Irak verwenden. Erstmals ist damit nachweislich belegt, dass Schweizer Waffen im Krieg um Ressourcen eingesestzt werden. Die GSoA ist empört über diesen neusten bekannt gewordenen Panzerdeal. Die GSoA fordert vom Bundesrat, dass er das Geschäft mit Rum ...

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KRIEG UND FRIEDEN
Armee steckt weiterhin in tiefer Sinnkrise
Krieg und Frieden | von GSoA | 24.08.2007

Die GSoA ist erfreut darüber, dass sich der Anteil der armeekritischen Personen in der Schweiz massiv erhöht hat. Waren es letztes Jahr 25%, sind es dieses Jahr 38%, was höher liegt als 1989. Das militärische Zwischenhoch, wie es vom VBS nach der Veröffentlichung des Berichts "Sicherheit 2006" gefeiert wurde, ist hauptsächlich auf den Einsatz der Armee nach den Unwettern des Jahres 2005 zurückzuführen. Beim Unterschriftensammeln für die Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten stellten wir immer wieder fest, wie verbreitet die Zweifel am Sinn der Armee sind. Vor allem die ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
130'000 Unterschriften für Verbot von Kriegsmaterial-Exporten
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 05.08.2007

Die Initiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" kommt zu Stande. In den letzten 13 Monaten sammelten AktivistInnen rund 130'000 Unterschriften.

Innert einer Sammelzeit von nur 13 Monaten sind für die Volksinitiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten" 130'000 Unterschriften zusammen gekommen. Nach den zwei letzten erfolgreichen Sammelaktionen an den beiden Festivals auf dem Gurten und in Nyon schliessen wir die Unterschriftensammlung ab. Wir bitten alle, die noch ganz oder teilweise ausgefüllte Bögen zu Hause haben, diese sofort einzusenden. Weil die GSoA die aufwändige Beglaubigungs-Arbeit mit Hilfe von Freiwilligen selber durchführt, reicht die ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Boomendes Geschäft mit dem Krieg
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 20.07.2007

Im ersten Halbjahr 2007 nahmen die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte erneut massiv zu. Die grössten Abnehmer sind allesamt am so genannten "Krieg gegen den Terror" im Irak und in Afghanistan beteiligt. Auch Pakistan bekam Schweizer Waffen, ebenso Israel sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die vor kurzem Kriegsmaterial illegal an Marokko weiterverschachert hatten. Die Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten ist indes fast fertig gesammelt.

Von Januar bis Juni 2007 exportierte die Schweiz Kriegsmaterial im Wert von 208,6 Millionen Franken. "Ein Grossteil der belieferten Staaten ist in bewaffnete Konflikte involviert. Damit macht sich die Schweiz als humanitäre, neutrale Kraft ...

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KRIEGSMATERIAL-EXPORTE
Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit Pakistan!
Kriegsmaterial-Exporte | von GSoA | 16.07.2007

Vorzeitige Einreichung der Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geplant.

Der in der heutigen Südostschweiz am Sonntag veröffentlichte Bericht "Es hätten Schweizer M113 sein können" bestätigt die damaligen Warnungen der GSoA, die Schützenpanzer könnten für innere Einsätze verwendet werden. Weiter bekräftigt er unsere Zweifel an den pakistanischen "Garantien", die Panzer würden ausschliesslich UNO-Einsätzen dienen. Die Schweiz kann bei Kriegsmaterial, das sie exportiert, nie sicher sein, was damit gemacht wird.

Das von der Armee beherrschte Pakistan ist ein illegaler Atomstaat, der sowohl in Kaschmir als auch in Afghanistan ...

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KAMPFJETS
Keine neuen Kampfflugzeuge!
Kampfflugzeuge | von GSoA | 27.06.2007

Falls notwendig lanciert die GSoA eine Initiative gegen neue Kampfflugzeuge

Der Bundesrat sprach sich heute für Verpflichtungskredite in der Höhe von 1,197 Milliarden Franken zugunsten des VBS aus. Allein für das Jahr 2008 soll das VBS 235,9 Millionen Franken für Projektierung, Erprobung und Beschaffungsvorbereitung (PEB) bekommen. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA fordert das Parlament auf, diese völlig überrissenen Kredite abzulehnen. Insbesondere den PEB-Kredit für neue Kampfflugzeuge wird die GSoA vehement bekämpfen.

4 Milliarden für neue Kampfjets

Der Kommandant der Schweizer Luftwaffe, Walter Knutti, will laut Medienberichten ...

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WAFFEN INS ZEUGHAUS
Ständeratsentscheid zur Taschenmunition
Waffen ins Zeughaus! | von GSoA | 20.06.2007

GSoA begrüsst Ständeratsentscheid zur Taschenmunition - Volksinitiative "Für den Schutz vor Waffengewalt" bleibt nötig!

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) begrüsst den Entscheid des Ständerates, die Taschenmunition nicht mehr nach Hause zu geben. Damit ist es möglich, im Affekt begangene Suizide und Morde zu verhindern. Die Wende in den bürgerlichen Parteien ist ein Erfolg der Volksinitiative "Für den Schutz vor Waffengewalt", die bereits vor der Lancierung einen grossen Druck ausübt.

Wir sind uns bewusst, dass Munition in der Schweiz immer noch sehr leicht zu beschaffen ist. Deshalb bleibt ...

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MEDIENKONTAKT

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Falls auf keinem der Sekretariate jemand zu erreichen ist, können ausschliesslich für Medienanfragen diese Nummern genutzt werden:
Nikolai Prawdzic GSoA-Sekretär 079 101 14 12
Nora Komposch GSoA-Sekretärin 079 736 81 29
Meret Schneider GSoA-Sekretärin 079 173 30 09

BILDMATERIAL

Die Bilder auf gsoa.ch dürfen für Berichte über unsere Aktivitäten gerne weiterverwendet werden. Höheraufgelöste Bilder bekommen Sie - falls vorhanden - auf Anfrage.

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