Die GSoA fordert ein Verbot von Kriegsmaterialexporten, denn Waffen sind kein Produkt wie jedes andere. Sie werden hergestellt, um Menschen zu töten und zu verletzen – möglichst viele, möglichst effizient. Auch die vermeintlich neutrale Schweiz mischt noch immer kräftig in diesem dreckigen Geschäft mit.
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Die GSoA fordert das Sauber-Team auf, Flagge zu zeigen für die Demokratie
Am kommenden Sonntag findet in Bahrain der Formel-1-Grand-Prix statt. Im vergangenen Jahr kam es im Golfstaat im Zeichen des arabischen Frühlings zu einer Demokratiebewegung, welche die Regierung gewaltsam niederschlagen liess. Noch immer hat sich die Situation in Bahrain nicht verbessert, die massiven Menschenrechtsverletzungen halten an. Die Regierung versucht, die unhaltbaren Zustände unter den Teppich zu…
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Global Day of Action on Military Spending
In Genf, Luzern, Bern und Zürich haben heute GSoA-AktivistInnen mit verschiedenen Aktionen auf die weltweit hohen Rüstungsausgaben aufmerksam gemacht. Diese Aktionen fanden im Rahmen des „Global Day of Action on Military Spending” in mehr als 40 Ländern und über 140 Städten statt. In Zürich symbolisierten in Landesfahnen eingehüllte AktivistInnen, wie Nationalstaaten von den überhöhten Militärausgaben…
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Weltweite Proteste gegen Militärausgaben
Das schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI hat heute seine neuesten Zahlen veröffentlicht. Weltweit bleiben die Militärausgaben konstant hoch. Die Zahlen zeigen, dass die Armee auch in hoch verschuldeten Staaten bis anhin von den Sparprogrammen verschont geblieben ist. Gleichzeitig fand heute der Global Day of Action on Military Spending statt. Mit mehreren Aktionen in der ganzen Schweiz macht…
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Das Janusgesicht der Schweiz – Exportrekord von Kriegsmaterial
Wie das Seco heute mitteilte, hat die Schweiz letztes Jahr Kriegsmaterial für 872,7 Millionen Franken in 68 Länder exportiert. Die GSoA zeigt sich konsterniert über den Exportrekord von Kriegsmaterial im Jahre der Demokratiebewegungen. Die Zunahme von Kriegsmaterialexport 2011 um 36 Prozent gegenüber 2010 liegt vor allem an den beiden Hauptabnehmerländer Deutschland und den Vereinigten Arabischen…
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OstermarsCH: Stopp der wirtschaftlichen Gewalt – Rohstoffe zum Leben
Bereits zum zehnten Mal findet am Ostermontag der OstmarsCH in Bern statt. Seit zehn Jahren stehen jeweils Hunderte von FriedensaktivistInnen am Ostermontag für Frieden und gegen Gewalt und Unterdrückung ein. Die GSoA ruft dazu auf, ein starkes Zeichen gegen Krieg und Zerstörung zu setzen.Dieses Jahr lädt eine breite Trägerschaft unter dem Slogan «Stopp der wirtschaftlichen…
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Schweizer Kriegsmaterial für die Unterdrückung der Demokratie
Katar lieferte illegalerweise Schweizer Ruag-Munition nach Libyen. Nach einem halben Jahr hat das Seco ein Ausfuhrverbot für Schweizer Kriegsmaterial nach Katar nun bedingungslos aufgehoben. Die katarische Begründung eines Logistikfehlers für die Lieferung nach Libyen ist eine Farce. Unabhängig von der Lieferung an Libyen ist es skandalös, dass Katar Schweizer Kriegsmaterial erhält. Das Land marschierte diesen…
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Schweizer Waffen ins Pulverfass
Kriegsmaterial aus der Schweiz taucht in jeder Konfliktregion auf – ungeachtet aller Versprechen des Bundesrates werden Staaten beliefert, welche die Menschenrechte schwerwiegend verletzen. Fehlende Kontrollen machen die bundesrätlichen Versprechen zur Farce. Die libyschen Rebellen verwendeten 7.62mm-Munition der bundeseigenen RUAG, der grössten Waffenschmiede der Schweiz. Die Bilder der Munitionskisten gelangten nur dank Zufall in die Schweiz.…
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Schweizer Kriegsmaterial für die repressive Diktatur in Bahrain
Im Februar tötete die bahrainischen Sicherheitskräfte bei friedlichen Demonstrationen gegen die Regierung mehrere Menschen. Und gerade kürzlich verhängte die Justiz drakonische Urteile mit mehrjährigen Haftstrafen gegen Ärzte, welche Demonstrierende behandelt hatten,ennoch lieferte die Schweiz zwischen Juni und September Kriegsmaterial für beinahe 1.6 Millionen Franken an Bahrain, grösstenteils wahrscheinlich Kleinwaffen. Die arabische Welt kämpft für einen…
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Von Nidwalden nach Kaschmir
Der Verkauf von 75 Pilatus-Flugzeugen nach Indien stellt erneut einen Kriegsmaterialexport in eine explosive Region dar. Die bürgerliche Politik applaudiert. Auf die sicherheitspolitische Situation wird keine Rücksicht genommen. Indien hat im vergangenen Jahr Offerten für neue Trainingsflugzeuge eingeholt, die seiner Armee dazu dienen sollen, sich für den Einsatz mit Kampfjets vorzubereiten. Nun haben die Pilatus-Flugzeugwerke…
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Rekordexport von Kriegsmaterial ins Pulverfass
Die arabische Welt kämpft für einen demokratischen Wandel. Der Beitrag der offiziellen Schweiz: Ein Rekordexport von Kriegsmaterial an die herrschenden Diktaturen. Grösster Abnehmer von Schweizer Kriegsmaterial sind gemäss der heute erschienenen Zollstatistik die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit über 115 Millionen Franken. Dies obwohl die VAE zusammen mit Saudi-Arabien an der Niederschlagung der Demokratiebewegung in…
