Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Manifest: Pazifismus und Antimilitarismus
Die Armee ist das Hauptinstrument der Schweizer Militarisierung und sorgt dafür, dass unser Sicherheitsverständnis nach wie vor stark militärisch geprägt ist. Die menschliche, finanzielle und ökologische Ressourcenverschwendung, welche die Armee zu verantworten hat, ist immens. Eine Schweiz ohne Armee, welche zivile Lösungen statt Waffengewalt propagiert, ist daher nach wie vor das langfristige Ziel der GSoA.

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Manifest: Armee
Militarismus, Abschreckung und Dominanz mittels Waffen und Armeen führen zu einer stetigen Wiederholung einer durch Krieg und Zerstörung geprägten Menschengeschichte. Um irgendwann aus dieser Spirale ausbrechen zu können, braucht es eine vernünftige antimilitaristische Politik mit langem Atem und guten Beispielen. Wer, wenn nicht die Schweiz, könnte sich ihre Demilitarisierung leisten und sich gänzlich der Förderung…

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Manifest: Abrüstung
Die weltweiten Rüstungsausgaben steigen seit Jahren. Das freut vor allem die Rüstungskonzerne. Doch wer Frieden möchte, steht für eine konsequente Abrüstung und demnach eine strenge Regulierung des Waffenhandels mit dem langfristigen Ziel einer waffenfreien Welt ein. Schwerter zu Pflugscharen!

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Manifest: Klima und Konflikt
Die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder sind auch diejenigen, in denen der Frieden am brüchigsten ist. Für eine friedlichere Welt ist es deshalb unumgänglich, die Milliarden an Geldern, welche zurzeit in die Rüstungsindustrie gepumpt werden, in konsequenten Klimaschutz und in Unterstützung vulnerabler Staaten bei der Abschwächung der Folgen der Klimakrise zu investieren.

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Manifest: Kriegsmaterial und Finanzplatz
Die Schweizer Rüstungsindustrie fördert Krieg, indem sie Kriegsmaterial an instabile und autoritäre Staaten liefert – oft über intransparente Umwege. Der Schweizer Finanzplatz heizt Konflikte mit Investitionen in die Kriegsmaterialproduktion zusätzlich an. Dabei fliessen auch Milliarden von Schweizer Franken in die Atomwaffenproduktion. Deshalb setzt sich die GSoA dafür ein, die Kriegsmaterialexporte zu verbieten und den Finanzplatz…

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Manifest: Neutralität
Neutralität heisst nicht wegzuschauen, wenn Unrecht geschieht, sondern aktiv Stellung für Menschen- und Völkerrecht zu beziehen. Dabei muss die militärische Neutralität der Schweiz als Voraussetzung für ihr friedenspolitisches Engagement dienen. Indem sich die Schweiz nicht militärisch an Konflikten beteiligt, kann sie eine umso stärkere Rolle in der internationalen Friedensförderung einnehmen.

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Manifest: Sicherheitsarchitektur
Als globale Drehscheibe für den Rohstoffhandel und wichtiger Finanzplatz für schmutzige Geschäfte wäre der grösste Beitrag der Schweiz zu mehr globaler Sicherheit, hier endlich Verantwortung wahrzunehmen. Zur Sicherheit Europas beitragen kann die Schweiz zudem, indem sie ihre humanitäre Tradition fortführt und internationale Abkommen und multilaterale Organisationen wie die UNO oder die OSZE stärkt. Eine Annäherung…

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Manifest: Impressum
Dieses Manifest wurde in Zusammenarbeit der Regionalgruppen, der Koordination und dem Sekretariat der GSoA erstellt.

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Manifest: Danke
Teile das antimilitaristische Manifest der GSoA mit deinen Freunden und Bekannten!

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GSoA fordert sofortige Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages
Solothurn – Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat heute im Restaurant Kreuz in Solothurn ihre jährliche Vollversammlung abgehalten. Die 80 anwesenden Mitglieder verabschiedeten eine Resolution zur Rolle der Schweiz im Ukrainekrieg, eine Resolution zum Atomwaffenverbotsvertrag, sowie ein antimilitaristisches Manifest. Des weiteren wurde über die Weiterentwicklung des neuen Initiativprojektes befunden. Am Sonntag hat sich…
