Hier findest Du alle Arten von Publikationen der GSoA, chronologisch sortiert. Du kannst auch nur Zeitungsartikel, Medienmitteilungen oder Blogposts anschauen.
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Resolution zur Ukraine
Seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine haben Menschen im ganzen Land ihr Leben wegen den kriegerisch-imperialistischen Gelüsten eines Autokraten verloren. Hierzulande sprechen wir viel von Solidarität mit der Ukraine, aber wenig über unsere eigene Verantwortung. Durch das jahrelange Geschäften mit Autokraten wie Putin hat die Schweiz eine bedeutende Rolle in ihrer Aufrüstung gespielt: über…
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Resolution zur nuklearen Abrüstung
Im März dieses Jahres kündigte Wladimir Putin, über ein Jahr nach Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine an, in Belarus taktische Atomwaffen zu stationieren. Die Sprengkraft taktischer Atomwaffen variiert in der Regel zwischen 0,3 und mehr als 50 Kilotonnen TNT. Die über Hiroshima abgeworfene Atombombe hatte eine Sprengkraft von 16 Kilotonnen TNT. Die potenzielle Zerstörung…
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Antimilitaristisches Manifest
Weltweit treiben Regierungen als Antwort auf die geopolitische Lage die Militarisierung und Aufrüstung voran. Die GSoA ist überzeugt, dass blinde Aufrüstung keine Lösungen für die aktuellen Herausforderungen bieten kann. Um eine nachhaltige Friedensperspektive zu erreichen, brauchen wir eine breite demokratische Diskussion über ein umfassendes Sicherheitskonzept, das auf sozialer und ökologischer Sicherheit sowie einem starken Gesundheitssystem…

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Manifest: Pazifismus und Antimilitarismus
Die Armee ist das Hauptinstrument der Schweizer Militarisierung und sorgt dafür, dass unser Sicherheitsverständnis nach wie vor stark militärisch geprägt ist. Die menschliche, finanzielle und ökologische Ressourcenverschwendung, welche die Armee zu verantworten hat, ist immens. Eine Schweiz ohne Armee, welche zivile Lösungen statt Waffengewalt propagiert, ist daher nach wie vor das langfristige Ziel der GSoA.

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Manifest: Armee
Militarismus, Abschreckung und Dominanz mittels Waffen und Armeen führen zu einer stetigen Wiederholung einer durch Krieg und Zerstörung geprägten Menschengeschichte. Um irgendwann aus dieser Spirale ausbrechen zu können, braucht es eine vernünftige antimilitaristische Politik mit langem Atem und guten Beispielen. Wer, wenn nicht die Schweiz, könnte sich ihre Demilitarisierung leisten und sich gänzlich der Förderung…

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Manifest: Abrüstung
Die weltweiten Rüstungsausgaben steigen seit Jahren. Das freut vor allem die Rüstungskonzerne. Doch wer Frieden möchte, steht für eine konsequente Abrüstung und demnach eine strenge Regulierung des Waffenhandels mit dem langfristigen Ziel einer waffenfreien Welt ein. Schwerter zu Pflugscharen!

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Manifest: Klima und Konflikt
Die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder sind auch diejenigen, in denen der Frieden am brüchigsten ist. Für eine friedlichere Welt ist es deshalb unumgänglich, die Milliarden an Geldern, welche zurzeit in die Rüstungsindustrie gepumpt werden, in konsequenten Klimaschutz und in Unterstützung vulnerabler Staaten bei der Abschwächung der Folgen der Klimakrise zu investieren.

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Manifest: Kriegsmaterial und Finanzplatz
Die Schweizer Rüstungsindustrie fördert Krieg, indem sie Kriegsmaterial an instabile und autoritäre Staaten liefert – oft über intransparente Umwege. Der Schweizer Finanzplatz heizt Konflikte mit Investitionen in die Kriegsmaterialproduktion zusätzlich an. Dabei fliessen auch Milliarden von Schweizer Franken in die Atomwaffenproduktion. Deshalb setzt sich die GSoA dafür ein, die Kriegsmaterialexporte zu verbieten und den Finanzplatz…

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Manifest: Neutralität
Neutralität heisst nicht wegzuschauen, wenn Unrecht geschieht, sondern aktiv Stellung für Menschen- und Völkerrecht zu beziehen. Dabei muss die militärische Neutralität der Schweiz als Voraussetzung für ihr friedenspolitisches Engagement dienen. Indem sich die Schweiz nicht militärisch an Konflikten beteiligt, kann sie eine umso stärkere Rolle in der internationalen Friedensförderung einnehmen.

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Manifest: Sicherheitsarchitektur
Als globale Drehscheibe für den Rohstoffhandel und wichtiger Finanzplatz für schmutzige Geschäfte wäre der grösste Beitrag der Schweiz zu mehr globaler Sicherheit, hier endlich Verantwortung wahrzunehmen. Zur Sicherheit Europas beitragen kann die Schweiz zudem, indem sie ihre humanitäre Tradition fortführt und internationale Abkommen und multilaterale Organisationen wie die UNO oder die OSZE stärkt. Eine Annäherung…

